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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
inzwischen gewachsene Klit drückte. Dies entlockte ihr ein immer inniger werdendes geiles Wimmern. Meine Kleine war zum Platzen geil. Aber auch mir wurde langsam die Hose zu eng. Doch ich ließ mir Zeit und brachte Maria mehrmals bis kurz vor den Höhepunkt. Immer wenn es soweit war, beendete ich kurz meine Zärtlichkeiten. „Bitte Papiiiii ... lass mich endlich kommen!", stöhnte sie schließlich flehend heraus. „Dann steh auf, dreh dich um und lehn dich gegen den Sitz", forderte ich sie auf. Sofort rutschte sie von meinem Schoß und stand auf. Auch ich richtete mich auf, um ihr Platz zu machen. Sie kniete sich auf den Flugzeugsitz und streckte mir ihren Po entgegen, während ich meine Hose öffnete und diese auszog. Dieses Mal schlug ich den Rockteil ihres Kleides über ihren Rücken hoch und zog ihr das Höschen nach unten. „Ja komm Papa! Fick mich jetzt!", forderte sie mich mit wackelndem Hintern auf. „Ja Schatz, zeig's unserer geilen Schlampentochter", feuerte mich auch Patricia an. Die Stewardess schwieg. Allerdings wanderten ihre Hände ebenfalls ihre Schenkel hoch. Ich setzte meinen Harten am Fötzchen an und stieß hart zu, was Maria laut zum Aufstöhnen brachte. „Jaaahhhhh ... endlich ... ahhhhhhhh!" „Ach was soll's!", hörte ich noch die Stewardess leise murmeln. Ein Blick zu ihr zeigte mir, dass sie aufstand, ebenfalls den Rock hochraffte und dann aus ihrem Höschen stieg. Während ich in Maria stieß, ließ ich sie nicht aus den Augen und tatsächlich schien ... es sie anzumachen, dass ich ihr beim Sich-selbst-befingern zusah. Wie auf Kommando begannen wir zu viert unsere Lust heraus zu stöhnen, wobei es dann Maria war, die als erstes ihren Höhepunkt herauswimmerte, während ich sie einfach weitervögelte. Ihr dabei in Massen verspritzter Geilsaft lief mir zwischen den Schenkeln nach unten auf den Sitz. „Komm dreh dich um und blas mich! Ich will dann in deinem Gesicht kommen", forderte ich meine kleine l****a auf, als sie wieder etwas zu sich gekommen war. Auch hier zögerte Maria keinen Augenblick, sondern rutschte unverzüglich brav vom Sitz und kniete sich vor mich hin. Dann sog sie meinen Schwanz in ihren Mund und begann von selbst sich diesen in den Rachen zu schieben. Es war wohl dieser Anblick, der die Stewardess laut Aufstöhnen ließ: „Ahhhhhhhhhh ... ich kooooooommmmmmeeeeeee!" Maria wusste genau, dass ich ebenfalls kurz davor war und fickte sich meinen Harten immer schneller und wilder in die Kehle. Das hob mich in kürzester Zeit ebenfalls über die Grenze und gerade, als sie mich kurz entließ, um Atem zu holen, schoss ich meinen Eierlikör los. Keuchend riss meine Kleine den Mund auf, doch nur ein kleiner Teil von mir traf in ihren geilen Lutschmund, den Rest verteilte ich ihr übers Gesicht. „Poah", hörte ich die Stewardess überrascht ausrufen, als sie die riesige Menge sah, die ich laut aufröhrend verspritzte. „Komm, wir holen uns die Sahne. So was Geiles darf man doch nicht verkommen lassen", hörte ich Patricia ...