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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
immer weiter zu verlängern. Wir verloren alle drei unser Zeitgefühl. Nur das Fühlen und Spüren der anderen war mehr wichtig. Unsere Körper begannen beinahe geleichzeitig zu Zittern und Schweiß schoss uns aus den Poren. Meine beiden Frauen kümmerten sich dabei jedoch nicht nur um mich, sondern streichelten und küssten sich über mir auch gegenseitig. Aber anders als sonst, feuerten wir uns verbal nicht an, heizten uns nicht mit geilen Sprüchen auf. Es war einfach ewig lange andauernder ein Geschlechtsakt in völliger Reinheit und Einklang, der uns schließlich in den höchsten Regionen gleichzeitig kommen ließ und uns alle drei völlig wegballerte. Das sanfte Zittern wurde dabei plötzlich ein gleichzeitiges hartes Zucken. Blitze zischten an meinen Augen vorbei, als ich mich in Patricia entlud und ich gleichzeitig Marias Ejakulat in den Mund bekam. Meine Frau überschwemmte zum selben Zeitpunkt meinen Unterleib, als sie ebenfalls abspritzte und beide fielen nur deshalb nicht von mir, da sie sich an der jeweils anderen festklammerten. Erst als die scheinbar ewig andauernden Höhepunkte abklangen, sackten sie völlig erschöpft zur Seite und auch mir erging es nicht anders und so schliefen wir ansatzlos, aneinander gekuschelt ein. Geheimnisvolle Kräfte 03-3 Familienglück Kapitel 10 -- Die Hochzeitsreise I -- Reiseantritt Ich war äußerst gut gelaunt, als ich am nächsten Tag aufwachte. Die geile Hochzeitsnacht zauberte mir ein Grinsen ins Gesicht. Auch die Aussicht auf unsere Flitterwochen ... tat dazu ihr übriges. Allerdings verging mir das Grinsen schlagartig, als ich Maria lautstark im Schlafzimmer mit ihrer Mutter streiten hörte, während ich eine Kleinigkeit zum Frühstück herrichtete. Um was es genau ging konnte ich allerdings durch die geschlossene Tür nicht hören. Da ich davon ausging, dass Patricia sich schon durchsetzen würde, ignorierte ich das Ganze anfangs. Da sich der Streit dann jedoch minutenlang fortsetzte, beschloss ich dann doch einzugreifen. Etwas unwillig seufzte ich auf und machte mich auf den Weg zu den beiden Frauen. Wirklich Lust auf so etwas hatte ich an diesem Tag nicht. „Was ist hier los?", fragte ich streng, nachdem ich, um gleich das richtige Zeichen zu setzen, die Tür aufgerissen hatte. Beide sahen mich erst mal erschrocken an, da ich ziemlich angesäuert dreinschaute. „Also was ist jetzt?", hakte ich streng nach, da keine von beiden etwas sagte. „Ich will ‚so' nicht rumlaufen", antwortete Maria und zeigte auf ein weiteres l****akleidchen, welches Patricia ihr offensichtlich hingelegt hatte, „Mama will, dass ich jetzt immer wie so ein kleines Mädchen angezogen rumlaufe!" Unsere Tochter sah säuerlich auf das daliegende Kleid. Ehrlich gesagt, mir gefiel es sofort. Allerdings musste ich zugeben, dass es schon sehr nach kleinem Mädchen aussah. Es war ein hellgelbes Trägerkleidchen, auf dem Kindermotive in hellblau und pink aufgedruckt waren. Teddybären und Pferdchen um genau zu sein. Wenn ich die Zusammenstellung auf dem Bett ...