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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
ebenfalls nach unten wanderte und an meiner Rosette herumzuspielen begann. Ich konnte ein leises Aufstöhnen nicht unterdrücken. „Siehst du Mama. Papa ist genauso geil wie wir." „Ja und offensichtlich so Arschgeil wie wir", stimmte Patricia schmunzelnd zu. Mir kam der leise Verdacht, dass die beiden mich etwas aufziehen wollten. „Vielleicht sollten wir den Strap-On holen", kicherte Maria. „Ich glaube nicht, dass dein Vater darauf steht. Allerdings mag er es sicher, wenn du ihm einen Finger tief hinten hineinschiebst." Patricia kannte mich wirklich gut. Sie wusste eben, was ich mochte. Und Maria ließ sich nicht zweimal darum bitten. Sie wanderte küssend über meinen Bauch nach unten, schob meine Beine mit sanfter Gewalt etwas weiter auseinander und vergrub ihr Gesicht dazwischen. Dann spürte ich schon, wie ihre Zunge die Arbeit ihres Fingers zuvor übernahm und mir immer wieder über meinen Hintereingang leckte. Mir kam es vor, als würde mein Pint in Patricias Hand noch etwas mehr anwachsen, obwohl dies sicher nicht mehr möglich war. Langsam aber sicher dachte ich, ich müsste gleich explodieren. Dies merkte jedoch mein angetrautes Eheweib ebenfalls, und auch wenn sie wusste, dass es im Grunde keine Rolle spielte, wenn ich schon kam, da ich dies dank meiner besonderen Kräfte immer wieder konnte, verhinderte sie es. Ich spürte den leichten Schmerz, als sie einen Finger fest gegen das Vorhautbändchen drückte und mit dem Daumen auf der anderen Seite gegenhielt. Wieder ... stöhnte ich auf, als mein Schwanz ergebnislos zu zucken begann und mein Saft Patricias Sperre nicht überwinden konnte. Doch kaum war mein unterdrückter Höhepunkt vorüber, stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel und begann zu saugen. Wieder kam es mir vor, als hätten sich die beiden miteinander ohne Worte abgesprochen, denn gleichzeitig verschwand Marias Zunge von meiner Rosette und ein Finger durchstieß diese. Es war das erste Mal, dass Maria dies bei mir machte und ich war mir nicht sicher, ob sie das schon überhaupt einmal gemacht hatte. Jedenfalls schien ihr Finger in mir zu suchen und als sie meine Prostata damit fand, da war es um mich endgültig geschehen. Mit einem Aufschrei verspritzte ich meinen Eierlikör in Patricias Mund, die diesen gierig runterschluckte. „Die nächste Ladung gehört aber mir!", meldete Maria kurz darauf ihre Ansprüche an. „Aber gerne doch!", erwiderte Patricia, „Schließlich sind wir ja mit dem Verwöhnprogramm für unseren Ehemann und neuen Papi noch nicht fertig." „Gut, denn ich brauche jetzt unbedingt diesen geilen Schwanz in meiner Möse!" Kaum hatte Maria dies gesagt, schwang sie sich auf meinen noch immer harten Prügel und begann mich zufrieden aufseufzend zu reiten. Ich hingegen stöhnte schon wieder erregt auf. Immer wenn ich gerade gekommen war, bin ich besonders empfindlich. In diesem Moment war es für mich, als würde ich beinahe einen Dauerorgasmus haben. Vor allem, da Patricia mich nun leidenschaftlich zu küssen begann und ...