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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
teilweise gelang. Der Rest meines Saftes floss in das Pissoir. „Was für eine Verschwendung!", dachte ich, nun völlig gekickt. Also stoppte ich und zog Signe von der Schüssel weg und drückte sie auf die Knie. „Los, lutsch den Saftspender!", befahl ich ihr zweideutig. Signe ließ sich nicht lange bitten und saugte mich in ihren Mund. Ich stöhnte auf, denn sie machte ihre Sache wirklich gut, auch wenn sie mich nicht bis in ihren Rachen versenkte. Aber sie beherrschte den perfekten Zungenschlag auf der Unterseite meiner Nille. „Warte!", befahl ich ihr und trat einen Schritt zurück. Für alles weitere war es besser, wenn ich mich erst ganz auszog. Schließlich war ich ja nicht zu Hause und hatte keine Klamotten zum Wechseln dabei. Als erstes streifte ich die Schuhe von meinen Füßen und zog meine Socken aus. Dann schlüpfte ich schnell aus meiner Hose und warf sie über eine der offenstehenden Klokabinentüren. Dasselbe machte ich mit meinem Jackett und dem Hemd, welches ich trug. Signe sah mir zu, allerdings schien es ihr zu langsam zu gehen, denn sie ließ sich ebenfalls etwas einfallen. „Ich muss auch mal", kündigte sie aufstehend an. Ich wollte ihr schon befehlen, gefälligst auf den Knien auf mich zu warten, als sie ihr kurzes Schulmädchenröckchen vorne hochhielt und mit leicht gespreizten Beinen in ihr weißes Rüschenhöschen pullerte. Dabei hielt sie ihren Blick nach unten gesenkt und geilte sich an ihrem eigenen Anblick auf. Zumindest stöhnte sie leise, während sie ... sich vollsaute. Ihr Anblick ließ mich nur noch heißer laufen. Sie war noch nicht fertig, als ich mit zwei oder drei schnellen Schritten erneut bei ihr war und sie am Nacken packend wieder nach unten drückte. Sie wusste genau was ich wollte, denn ich hielt ihr meinen Harten vors Gesicht. Brav öffnete sie den Mund und begann erneut zu saugen. In ihrem geilen Lutschmäulchen steckend, pisste ich einfach schwallweise los. Mehr war mit meinem zum Platzen geilen Schwanz zu diesem Zeitpunkt einfach nicht drin. Ich gönnte ihr meinen Sekt mehr oder weniger Schluckweise, wobei ich mich jedes Mal, wenn sie schluckte, kurz aus ihr zurückzog und so einen Teil des Pissschwalls in ihr Gesicht strullerte. Der Anblick, wie der heiße Saft über ihr Kinn auf die von ihren prallen Titten ausgefüllte Bluse lief, kickte mich nur noch mehr. Gerade, als ich wieder einen Strahl Urin losschoss, ging die Tür auf. Ich konnte natürlich nicht stoppen, also machte ich einfach weiter. Auch Signe schien sich davon nicht stören zu lassen und schluckte brav, leise vor sich hin stöhnend, weiter. „Oh, Entschuldigung. ... Ich wollte nicht stören", stammelte plötzlich mein Vater Karl los, „Ich ... ich musste ... nur mal." Ich drehte meinen Kopf nach ihm um. Er starrte uns an. Ich hatte keine Ahnung, was in seinem Kopf herumging und konnte auch nicht erkennen, ob er fasziniert oder angeekelt war. „Musstest du, oder musst du noch immer? Wenn ja, die kleine Sau da braucht noch mehr Pisse. Also tu' dir keinen ...