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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
wahr?", fragte ich sie. Da sie nicht antwortete, stieß ich hart in sie hinein. „Ahhhhhhhh!" „Nicht wahr?", fragte ich erneut. „Ja Gerfried", antwortete sie leise, nachdem sie laut aufgestöhnt hatte. „Ja was?", hakte ich noch einmal fest zustoßend nach. Erneut stöhnte sie laut auf. „Ahhhhhhh! ... Ich bin dein Familienfötzchen ... deine Fickschwester", kam es dieses Mal halblaut keuchend von ihr. „Und du wirst die Beine breit machen, wenn ich es dir sage!", setzte ich nach, wieder nur sanft und leicht zustoßend. „Ja Gerfried, du darfst mich wann immer du mich willst ficken!", antwortete sie ergeben. „Falsch, du wirst die Beine breit machen und mit jedem Ficken, den ich über dich rüberrutschen lassen will, verstanden!" Gleichzeitig fing ich an, wieder hart in sie zu hämmern und mit meinen Kräften jagte ich erregende Schauer durch ihren Körper. „Jahhhhhhh ... ahhhhhh ... oh ... oh ... oh ... oh ... alles ... oh ... was ... oh ... du willst! ...", stöhnte sie als Antwort heraus. „Du bist nun nicht mehr nur mein Fickschwesterchen, sondern auch meine gehorsame Sklavenschlampe! Verstanden?" „Oh ... oh ... ohhhhh ... Jaaaaaa ... ich bin deine Sklavin", erfolgte brav die Antwort von ihr. Natürlich war mir klar, dass ihre Antworten hauptsächlich der Situation und vor allem ihrer momentanen Geilheit geschuldet waren. Trotzdem jagte ich sie nun erneut eine Runde durch den Himmel. Ich rammelte in ihr Lustzentrum wie ein Karnickel und röhrte ... dabei meine eigene Lust wie ein Löwe heraus. Auch Karina schrie ein weiteres Mal ihre Geilheit heraus, und kam noch ein paar weitere Male, bis ich sie zum dritten Mal vollspritzte. Ich umarmte sie noch immer in ihr steckend, bis wir uns beide von unserem letzten Abgang etwas erholt hatten. Dann zog ich mich zurück und richtete mich auf. „Mach den Mund auf!", befahl ich ihr. „Bitte nicht mehr! Ich kann einfach nicht mehr", murmelte sie völlig erschöpft. „Ich will dich nicht mehr ficken, aber ich habe dir doch gesagt, dass ich noch pissen muss. Also mach den Mund auf und schluck meinen Sekt. Wenn du nicht in einem nassen Bett schlafen willst, dann empfehle ich dir so viel wie möglich davon zu schlucken", riet ich ihr und rüttelte sie damit etwas wach. Doch noch bevor sie etwas erwidern konnte, schickte ich ihr die nächsten erregenden Schauer durch ihre Möse und dem Körper. Ich erinnerte sie mit meinen Kräften an ihre diesbezüglichen Fantasien im Auto, da Pissspiele dort ebenfalls eine Rolle gespielt hatten. Abgesehen davon pinkelte ich einfach los und traf mit dem ersten Schwall ihr Gesicht. Erst dann riss sie schnell den Mund auf und schluckte so viel sie konnte. Da ich mich nicht im Geringsten zurückhielt, reichte das natürlich nicht aus und eine Menge Urin lief auf das Bett. Ich richtete es so ein, dass sie mit dem letzten großen Schwall meines Sektes auch noch einmal einen starken Höhepunkt bekam. Als auch dieser abgeklungen war, sah mich Karina verwundert an. ...