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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
herunterhingen. Im Gegenteil, im Grunde hatte sie auch ohne BH eine schöne Brust. „Du hast geile Titten", sagte ich grinsend und griff natürlich gleich zu. „Lüg nicht. Ich weiß, dass sie nicht mehr so schön sind", erwiderte sie sofort. Patricia hatte wirklich Recht gehabt. Viel Selbstbewusstsein, zumindest was ihren Körper betraf, hatte meine Schwester nicht. „Ich lüge nicht! Ich sage was ich denke", blieb ich bei meiner Meinung und schupste sie aufs Bett, was einen überraschten Aufschrei von ihr zur Folge hatte. Ich begann mich ebenfalls auszuziehen. „Nicht ... wir dürfen das nicht", begann sie zum Schein noch einmal, konnte aber nicht einen Moment die Augen von mir lassen. Im Gegenteil, sie riss sie weit auf, als mein bereits Steifer hervorsprang und sich ihr in seiner ganzen Pracht zeigte. Kaum war ich nackt, krabbelte ich auch schon zu ihr ins Bett. Dass sie nun auch noch ihren gespielten Widerstand aufgegeben hatte, zeigte sich darin, dass sie sofort nach meinem Schwanz griff. „Was für ein Prachtstück", murmelte sie und begann mich leicht zu wichsen. „Ich bin nicht hier damit du mich wichst. Blas mir gefälligst einen!", wies ich sie barsch zurecht. Ihre Fantasien hatten sie tatsächlich so aufgegeilt, dass sie bei meinen Worten erregt aufkeuchte und dann tatsächlich ihre Lippen über meinen Speer schob. Sie lutschte ein wenig daran rum, für meinen Geschmack viel zu vorsichtig, aber scheinbar kannte sie es nicht anders. „Als mit deinen ... Blasekünsten ist es ja nicht besonders weit her", teilte ich ihr etwas demütigend mit, „Offensichtlich hat dir dein Mann das nicht wirklich beigebracht. Ich denke, ich sollte dir mal zeigen, was ein geiles Weib im Bett alles kann! ... Lutsch fester, schneller und vor allem tiefer!" Gleichzeitig sande ich erneut erregende Schauer durch ihren Körper. Es wirkte tatsächlich und sie folgte brav meinen Anweisungen, was nun auch mich zum Aufstöhnen brachte. „Schon ... besser!", keuchte ich erregt. Ich genoss ihren Lutschmund ein paar Minuten, bevor ich der Ansicht war, dass es Zeit wurde, das Tempo etwas zu verschärfen. „Jetzt zeige ich dir mal wirklich, wie ein geiler Mundfick funktioniert", kündigte ich an und packte mit meinen Händen ihren Kopf. Dann begann ich selbst in das Mundfötzchen meiner Schwester zu stoßen. Dabei versenkte ich meinen Harten immer tiefer in ihr. Ihre Hand wanderte zu ihrem nassen Fötzchen, wo sie ihren Lustknopf bearbeitete. Da ich aber auch einen Kehlenfick bei ihr durchführen wollte, half ich ihr mit meinen Kräften den Rachen zu entspannen und ihren Würgreiz zu unterdrücken. Erst dann begann ich immer wieder gegen ihr Zäpfchen zu stoßen, was sie nur noch heißer machte. Schließlich versenkte ich meinen Prügel in ihrem Rachen, sodass ihre Lippen meine Schwanzwurzel berührte. „Siehst du, so geht das!", sagte ich immer wieder zustoßend. Es war nun wirklich nicht mehr nötig sie dabei mit meinen Kräften zu erregen oder geil zu halten. Es geschah von ...