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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
Veranlagung war und was ich nicht als allzu großes Problem bei ihr ansah, da sie durch ihre Mutter sowieso eher zur klassischen Rollenverteilung zwischen Mann und Frau erzogen wurde. Sicher nicht ganz so streng wie es zu früheren Zeiten mal war, aber doch so, dass eher der Mann im Hause das Sagen hatte. Nicht, dass dies nach außen hin direkt sichtbar war, denn sowohl ihre Mutter, als auch meine Schwester waren keine Menschen, die sich durch so was unterdrücken ließen und vertraten durchaus ihre eigene Meinung. Für diejenigen jedoch, die sie näher kannten, war erkennbar, dass sie sich aber, wenn es hart auf hart kam, dann doch fügten und sie es auch so sahen, dass die Frau für den Haushalt zuständig war. Dies konnte sich allerdings auch dadurch ausdrücken, dass sie ihre Männer dafür Besorgungen machen oder eben den Müll wegbringen ließen. Während ich also die Fantasien meiner Schwester anregte, sorgte ich auch dafür, dass ihr erregende Schauer durch den Körper fuhren. Sie war so in ihren erotischen Vorstellungen gefangen, dass sie überhaupt nicht merkte, dass wir uns nicht mehr unterhielten. Schließlich kamen wir beim Hotel an. Um einen Vorwand zu haben mit ihr ins Zimmer gehen zu können, bat ich sie bei ihr auf die Toilette gehen zu dürfen, da ich dringend mal müsste. Natürlich hatte sie nichts dagegen. Ihre heißen Fantasien hatten sogar dafür gesorgt, dass sie sich darüber freute, noch etwas Zeit mit mir verbringen zu können, auch wenn ich deutlich fühlte, dass alles ... was ihr während der Fahrt durch den Kopf gegangen war, für sie nur ungehörige Gedanken waren, die sie niemals von sich aus umsetzen würde. Kaum waren wir in ihrem Zimmer angekommen, startete ich auch schon den nächsten Schritt. Ich ignorierte ihren Hinweis, wo die Toilette sei. „Weißt du eigentlich, dass ich schon immer fand, dass du eine der schönsten Frauen bist, die ich kenne", sagte ich, sie intensiv anblickend. Gleichzeitig drang ich wieder in ihren Kopf ein und tat was noch nötig war, nämlich dass sie mir keinen Widerstand entgegenbringen würde, wenn ich sie gleich verführte. „Danke, ich sehe das als Kompliment", erwiderte sie etwas peinlich berührt, was sicherlich auch an meinen Blick lag. „Das habe ich auch Patricia gesagt und willst du wissen, was sie dazu meinte?", fuhr ich fort. „Nein. Ich hoffe aber für dich, dass sie nicht eifersüchtig wurde", erwiderte Karina, was mir zeigte, dass sie durchaus in eine sexuelle Richtung dachte. „Nein, im Gegenteil", lachte ich, „sie ist niemand der Eifersüchtig ist. Sie fragte mich nur, ob ich mir wünschen würde mit dir zu ficken." „Und das soll ich dir glauben? Schließlich bin ich deine Schwester!" „Und wenn schon. Ich will dich schließlich nicht schwängern. Aber ehrlich gesagt, habe ich mir schon dieselbe Frage gestellt." Ich ging einen weiteren Schritt auf sie zu. „Wie gesagt, ich bin deine Schwester, deshalb geht das nicht. Außerdem, ... wolltest du nicht auf die Toilette?", versuchte sie ...