1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    Offensichtlich wollte sie den Knebel nun unbedingt vermeiden. „Na, spielst du schön?&#034, fragte ich Patricia grinsend, während ich mich leise von hinten angenähert hatte. „Es geht so. Ich wollte die Gelegenheit für ein Spielchen mit dem Wachs nutzen. Zu Hause machen wir das ja eher selten, wegen der Sauerei, die das macht. Aber mit der blöden Schlampe macht es keinen richtigen Spaß&#034, erwiderte sie gelassen, „Und hast du alles erledigt, was du erledigen wolltest?&#034 „Soweit ja. Aber sag mir, warum es dir keinen richtigen Spaß macht&#034, fragte ich neugierig. „Nun, irgendwie hattest du Recht. Es macht mehr Spaß, wenn man weiß, dass es seinem Spielpartner ebenfalls irgendwie Lust bereitet. Vorhin, als ich sie geschlagen habe, da war es mehr der Umstand, dass ich mich nicht zurückhalten musste, als das, was mit ihr geschah. Ich weiß nicht ... besser kann ich es nicht erklären&#034, erwiderte Patricia, „Trotzdem finde ich, dass man dieses Dreckstück bestrafen muss. So, dass sie es nie mehr vergisst!&#034 „Keine Sorge, das wird sie nicht ... und ich kann es verstehen. ... Ehrlich gesagt, ich bin sogar froh darüber. Es wäre nicht gut, wenn du dich bei so etwas völlig verlieren würdest. Nur, dann solltest du jetzt auch die Kerze weglegen. Den Rest werde ich jetzt übernehmen.&#034 „Vögelst du diese Schlampe jetzt?&#034 „Nein. Warum sollte ich mich selbst bestrafen? Dieses Weib ekelt mich an! Ja, es wäre vielleicht eine Genugtuung, ihr das anzutun, was sie anderen antun ...
    wollte. Es wäre sogar eine Strafe für sie. Aber ich werde ihre Wunden sogar wieder zum Heilen bringen.&#034 Erneut konzentrierte ich mich. Ließ mit meinen Kräften das an ihrer Haut klebende erkaltete Wachs abfallen. Dann zog ich ihr die Nadeln aus dem Körper, was Jessica erneut zum Wimmern brachte. Dann verschloss ich innerhalb kürzester Zeit die kleinen Wunden und ließ sie völlig verschwinden. Genauso verfuhr ich mit ihren Striemen. Sie verblassten mehr und mehr, bis sie nicht mehr zu sehen waren. „Es ist faszinierend, dies zu sehen. Aber warum tust du das? Was ist mit ihrer Strafe?&#034, fragte Patricia. Es lag jedoch kein Tadel in ihrer Stimme. „Nun, sie wird sich auch so an alles erinnern können und nichts davon vergessen. Außerdem ist ihre Bestrafung noch nicht vorbei&#034, erwiderte ich emotionslos. In diesem Moment wollte ich eigentlich nur noch hier weg. Das Ganze ekelte mich tatsächlich an. Aber ich war noch nicht fertig. Ich hatte noch dafür zu sorgen, dass diese Frau niemand mehr schaden würde ... *** „An was denkst du?&#034, fragte Patricia und durchbrach schließlich die eingetretene Stille. Wir waren auf dem Rückweg nach Hause und das ganze Erlebnis mit der Immobilienmaklerin hatte mich ziemlich aufgewühlt. Tausend Fragen geisterten mir durch den Kopf. „Ich bin nicht sicher, ob ich das Richtige getan habe&#034, gestand ich ihr aufseufzend. „Aber sie hat Strafe verdient? Findest du das nicht?&#034 „Natürlich! Ich frage mich nur, ob ich nicht zu weit gegangen bin. Ich ...
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