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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
wenig. Doch ich trug sie quer in der Luft durch den Raum und legte sie auf der Streckbank ab, die ebenfalls in ihrem Keller vorhanden war. „Du fixierst sie am besten wieder", schlug ich Patricia vor. Jessica wusste genau, dass es ihr nichts bringen würde, aber sie versuchte trotzdem von der Liege zu springen und zu flüchten. Es war wohl mehr die Angst, als die Aussicht auf Erfolg, welche sie dazu brachte. Doch dank meiner Kräfte schaffte sie es nicht einmal die Beine auf den Boden zu bringen und im nächsten Moment zwang ich sie dazu, mit gespreizten Beinen und ausgestreckten Armen, bereit für die Fesselung dazuliegen. „Wie blöd muss man sein ...", murmelte Patricia, während sie im Schrank lederne Arm- und Beinmanschetten holte, die sie der Maklerin anlegte und diese an der Streckbank fixierte. Um die Bewegungsfähigkeit noch weiter einzuschränken, betätigte sie auch noch die Kurbel am oberen Ende der Bank, was dazu führte, dass sich dort die Ketten, an denen die Armmanschetten angebracht waren, aufgerollt und Jessica straff aufgespannt wurde. Als mein Schatz damit fertig war, holte sie auch noch die Nadeln. „Weißt du, wie du mit den Nadeln umgehen musst?", fragte ich sie. Dass sie es noch nie gemacht hatte, hatte sie ja vorhin schon gesagt. Allerdings kannte ich Patricia. Sicherlich hatte sie sich genau darüber informiert. „Theoretisch ja", antwortete sie erwartungsgemäß. „Am besten, ich zeige es dir mal", sagte ich und hielt ihr die Hand hin. Sie reichte ... mir die Nadeln, welche normalerweise an eine Spritze gehörten, wie sie sie von Ärzten verwendet wurden. Jede einzelne von ihnen war steril eingepackt. „Normalerweise, sollte man nur die Haut durchstechen. Niemals sollte man zum Beispiel an der Brust gerade reinstechen", erklärte ich ihr, während ich die erste Nadel aus der Verpackung holte. Jessica sah mich angsterfüllt an. Dann stach ich genauso zu, wie man es nicht machen sollte. Die Maklerin schrie entsetzt auf. Offensichtlich kannte sie sich ebenfalls damit aus. Zumindest besaß sie ja die Nadeln, die ich nun an ihr verwendete. Allerdings wusste ich auch, dass dieses Spielzeug eher eine psychologische Wirkung hatte, als dass sie wirklich im Regelfall richtig wehtaten. „Eigentlich sollte man - obwohl es oft gemacht wird - auch die Brustwarzen nicht durchstechen", fuhr ich fort und machte auch genau das, „Es könnte nämlich die Milchdrüsen so beschädigen, dass eine Frau nicht mehr säugen kann." Wieder schrie die Maklerin dabei auf. Mit der nächsten Nadel durchstach ich auch ihren linken Nippel, was den nächsten Schrei zur Folge hatte. „Aber bei der Schlampe ist es egal. In ihrem Alter wird sie sowieso nicht mehr trächtig werden. Willst du es jetzt versuchen. Ich mache dir auch ein paar schöne Erinnerungsfotos." Ich gab Patricia die Nadeln zurück. Patricia zögerte nicht und holte eine Nadel nach der anderen aus der Verpackung. Mit jeder spielte sie Nadelkissen mit der rechten Brust der Immobilienmaklerin, die ...