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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
fühlte ich auch seine Erregung, als er seine Geliebte erblickte und erkannte, dass sie ihn in ihrem Bann gezogen hatte. Er erzitterte, als sie ihm das lederne Halsband umlegte und ihm barsch befahl, ihr zu folgen. „Es ist gleich so weit. Ich will nur sicher gehen, dass uns niemand beobachtet, wenn wir das Haus betreten", sagte ich leise zu Patricia. Sie nickte. Ich konzentrierte mich auf die Umgebung, suchte diese mit meinen geistigen Kräften ab. Zum Glück wohnte die Immobilienmaklerin in einer ruhigen Nobelgegend Frankfurts. Nur vier Häuser gab es in dieser Straße. Alle anwesenden Bewohner waren in ihren Wohnräumen und keiner sah aus dem Fenster. Auch die Straße war Menschenleer. „Komm", forderte ich Patricia knapp auf und stieg aus dem BMW. Meine Liebe folgte mir zum Haus, durch den Vorgarten, bis wir schließlich vor der Eingangstür waren. „Kannst du die Tür öffnen, oder willst du klingeln?", fragte Patricia flüsternd. „Du sagtest doch, dass ich meine Kräfte trainieren soll", murmelte ich grinsend. Dann hörte ich das Schloss aufschnappen, welches ich mit meiner Telekinese bearbeitet hatte. „Voila, meine Dame! Wir können eintreten", forderte ich sie schmunzelnd auf und öffnete die Tür, um sie vorgehen zu lassen. Schon standen wir schon im halbdunklen Vorraum, denn nur der Lichtschein des Wohnzimmers erleuchtete diesen etwas. „Und was jetzt?", flüsterte Patricia, nachdem ich die Eingangstür wieder geschlossen hatte. „Folge mir einfach und verhalte ... dich leise." Zielstrebig steuerte ich auf die Treppe nach unten in den Keller zu. Ich wusste, dass die beiden unten waren, im Spielzimmer der dominanten Maklerin. Zum Glück lag Teppich auf der Treppe, ansonsten wäre es Patricia mit ihren hochhackigen Pumps sicherlich schwer gefallen, diese leise zu bewältigen. Aber auch wenn es anders gewesen wäre, hätte ich mit meinen Kräften dafür sorgen können, dass die beiden uns nicht wahrnehmen würden. So allerdings war es einfacher. „Warte", wies ich Patricia knapp an, als wir vor der Tür zum Spielzimmer standen. Erneut konzentrierte ich mich auf die Vorgänge darin, indem ich in die Gedanken der blöden Tussie eindrang. Ja, die beiden waren fast soweit. Nur noch kurz, dann konnten wir eintreten. Ich blickte meine große Liebe an. Sie beobachtete mich. Ich lächelte. Offensichtlich wollte sie lernen, wie sie erkennen konnte, wann ich meine Kräfte einsetzte. Ich war neugierig, ob es ihr letztendlich gelingen würde, denn im Grunde verhielt ich mich dabei meinst völlig normal, wenn ich sie einsetzte. Ich nickte Patricia kurz zu: „Jetzt!" Dann stieß ich die Tür hart auf, sodass sie gegen die Wand donnerte. „Was zum ...", rief die Bongartz aus. Weiter kam sie nicht, denn mit meinen Kräften übernahm ich die Kontrolle über sie. Das heißt über ihren Körper. Ihren Geist überließ ich ihr selbst, denn ich wollte, dass sie alles bewusst mitbekam. Sie sollte erkennen, mit wem sie sich angelegt hatte. Aber auch Lowinski sah mich erschrocken ...