1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    mir sofort klar geworden ... *** Bereits am nächsten Tag erhielt ich den erwarteten Anruf von Gerd Lowinski. Nun, da er vor den Scherben seiner Existenz stand und nicht auch noch in den Knast wollte, war er ziemlich kooperativ. Wie ich es ihm am Vortag aufgetragen hatte, meldete er mir wunschgemäß das nächste zwischen der Schlampe von Immobilienmaklerin und ihm ausgemachte Treffen. Ein Treffen, das an dem Ort stattfinden sollte, den ich mir ausgesucht hatte. Nämlich im Haus der Maklerin, denn dort würden wir ungestört sein. Genauso, wie ich es mir wünschte... „Wo willst du denn hin?&#034, fragte Patricia, während ich mich wieder anzog. Dummerweise hatte uns Lowinski gerade mitten in einer geilen Vögelei erwischt. Dies wäre im Grunde kein Problem gewesen, wenn das besagte Treffen nicht zwei Stunden später stattgefunden hätte. Aber so, musste ich mich auf den Weg machen. „Ich muss noch etwas Dringendes erledigen&#034, erwiderte ich knapp. „Hat es damit etwas zu tun, wovon du mir gestern Nacht erzählt hast?&#034, hakte Patricia nach. Tatsächlich hatte ich ihr, nachdem Maria nach unserer heißen Orgie zu dritt eingeschlafen war, von den Problemen mit der Bank und der blöden Fotze von Maklerin erzählt. „Ja, das hat es. Und ich werde nun dafür sorgen, dass in Zukunft von dieser Seite aus nichts mehr passiert&#034, antwortete ich vage, da ich bemerkte, dass Maria aufmerksam zuhörte. „Ich würde gerne mitkommen&#034, bat Patricia mich sofort. Ihr Blick war unvermittelt ziemlich böse ...
    geworden. Es war eindeutig, dass sie auf die beiden Schuldigen ziemlich sauer war. „Wo willst du denn hin, Papa? Kann ich auch mit?&#034, fragte natürlich nun auch Maria. „Maria, ich möchte mit Gerfried noch etwas unter vier Augen besprechen. Deshalb möchte ich mit. Deswegen möchte ich, dass du hier bleibst&#034, antwortete Patricia und hatte damit auch gleich die perfekte Ausrede gefunden. „Also gut, du kannst mitkommen, dann können wir reden&#034, gab ich meiner Zukünftigen nach, obwohl ich das Ganze eigentlich alleine erledigen wollte. *** „Bist du sicher, dass du mit hinein willst. Das Ganze ist nicht gerade legal&#034, fragte ich Patricia, während wir vom Auto aus das Haus der Bongartz beobachteten. Schon auf der Herfahrt war es dunkel geworden und so konnten wir wegen des Lichtscheins aus den Fenstern erkennen, dass sie zu Hause sein musste. Von Lowinski wusste ich, dass sie alleine lebte und dass lediglich tagsüber eine Putzfrau kam, die alles in Ordnung hielt. „Ja, bin ich! Das will ich mir keineswegs entgehen lassen&#034, antwortete Patricia bestimmt. Ich sah auf die Uhr. Es war acht Uhr abends. Eigentlich hätte Lowinski jetzt auftauchen müssen. Ich dachte daran, dass es vielleicht besser gewesen wäre, meine Kräfte auch bei ihm einzusetzen, damit er seine Verabredung mit der Maklerin auch wirklich einhielt. Ich hoffte nur, dass er jetzt nicht kniff. Es verging Minute um Minute und ich wurde langsam nervös. Ich überlegte gerade, ob wir hineingehen sollten, auch wenn er ...
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