1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    nicht wirklich weiter brachte. Ich setzte mich also und blickte Herrn Lautner scharf an. „Nun Herr Holler, es sind da bei unserer Revision ein paar Fragen aufgetaucht. Der Vorstand hat dann wohl entschieden, Ihre Konten so lange einzufrieren, bis diese geklärt sind ...&#034, begann der Leiter der Bankfiliale. „Aha, und diese Fragen, die hätte man nicht vorab mit mir klären können, bevor man mir das Konto sperrt? Und das auch noch ohne Vorwarnung!&#034, warf ich ziemlich barsch ein. „Es tut mir wirklich leid, Herr Holler. Leider lag das Ganze außerhalb meiner Zuständigkeit. Auf jeden Fall bin ich nun aber damit beauftragt worden, die offenen Fragen mit Ihnen zu klären.&#034 „Und die wären?&#034, fragte ich ungeduldig nach, da ich endlich wissen wollte, was los war. „Gut, ich komme sofort zur Sache, Herr Holler. Es ist so, dass Sie in den letzten Wochen und Monaten zu einem beträchtlichen Vermögen gekommen sind. Alleine auf unserer Bank sind es in etwa siebenhundertfünfzig Millionen Euro. Da die Geldeingänge so kurzfristig, aber auch nicht alle auf einem Schlag eingingen, ist der Verdacht aufgekommen, dass nicht alles mit rechten Dingen dabei zuging.&#034 „So, so ... sie verdächtigen mich also unlauterer Geschäfte. Soweit ich informiert bin, wurden Ihrer Bank sämtliche notwendige Papiere von meinem Anwalt zur Verfügung gestellt. Dem Geldwäschegesetz ist also Genüge getan worden. Außerdem kann ich Ihnen versichern, dass alle Transaktionen der zuständigen Finanzbehörde gemeldet ...
    worden sind.&#034 Das Ganze kam mir sonderbar vor. Deshalb begann ich in den Gedanken von Lautner zu lesen. „Hm. ... Das ist seltsam. In der Nachricht, die ich bekommen habe steht nämlich, dass einige Nachweise zu den Geldeingängen nicht vorhanden sind&#034, erwiderte Herr Lautner. „Gut, das lässt sich sofort klären&#034, warf ich ein und griff in meine Sakkotasche, um mein Handy hervorzuholen. Dann rief ich Dr. Bölzer an, der mir bestätigte, wie ich schon angenommen hatte, dass er sämtliche Papiere persönlich weitergeleitet hatte. „Nun, Sie haben es ja gehört!&#034, gab ich wieder den Ball an den Filialleiter weiter, da ich aus seinen Gedanken nur herauslesen konnte, dass er mir nur das mitteilte, was er für die Wahrheit hielt. Allerdings hatte ich gleichzeitig wieder eine dieser Ahnungen, nämlich, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmte. „Es tut mir wirklich leid, Herr Holler. Ich würde Ihnen empfehlen, die fehlenden Dokumente erneut vorbei zu bringen. Offensichtlich sind diese auf dem Postwege verloren gegangen&#034, sagte Herr Lautner sichtlich zerknirscht. Aus seinen Gedanken erfuhr ich, dass er ohne entsprechende Nachweise meine Konten nicht wieder freischalten durfte. „Nein! Ich werde die notwendigen Papiere dem Vorstand der Bank persönlich vorbeibringen. Ich möchte nicht, dass sie wieder irgendwo auf dem Weg verschwinden. Und das mit dem Postweg stimmt nicht. Mein Anwalt bringt solche Dinge immer persönlich vorbei. Auf die Post verlässt er sich dabei nämlich nicht. ...
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