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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
geachtet. Es war einfach so. Ich hatte es einfach darauf geschoben, dass ich nun eine besser genutzte Gehirnkapazität hatte und mir nicht weiter Gedanken darüber gemacht. Nun war mir jedoch bewusst geworden, dass ich diesen Umstand auf ganz besondere Weise zum Lernen nutzen konnte. Als mich schließlich der Tanzlehrer aufforderte mit Maria mitzumachen, konnte ich tatsächlich nach einer kurzen Zeit einen perfekten Tango hinlegen. Auf jeden Fall zeigte mir dieser Vorfall deutlich auf, dass Patricia Recht hatte. Ich musste meine Fähigkeiten trainieren und mit ihnen üben. Vielleicht würde mir das auch noch das Eine oder das Andere aufzeigen, was noch so in mir schlummerte ... Kapitel 6 -- Ein ärgerliches Hindernis Im Grunde lief bis zur Hochzeit alles ziemlich normal. Wir vögelten, wie uns die Lust überkam, was so viel hieß, dass wir es meist täglich mehrmals miteinander trieben. Natürlich gab es bezüglich unserer Hochzeit noch immer Termine, auch wenn wir den Tanzkurs schon zwei Wochen hinter uns hatten. Einen kleinen Wehrmutstropfen gab es aber dann doch. Vera war es gelungen, Grünhaus' Villa für vier Millionen zu verkaufen. Damit war ihre Aufgabe im Grunde abgeschlossen und sie war wieder frei. Natürlich versuchte ich sie zu überreden weiterhin für mich zu arbeiten. Einerseits brauchte ich noch jemanden, der die Umbauten im neuen Anwesen überwachte, da ich aufgrund der Hochzeit und der damit verbundenen Hochzeitsreise nur bedingt dazu Zeit hatte. Und andererseits wollte ... hatte ich sowieso vor, im neuen Heim Bedienstete einzustellen. Eigentlich dachte ich, dass Vera mit ihrer devoten Ader genau die Richtige dafür wäre. Zu meinem Bedauern lehnte sie jedoch mein Angebot diesbezüglich ab. Zwar erklärte sie sich noch bereit, die Umbauten zu überwachen, aber eine weitere Beschäftigung wollte sie nicht eingehen. Da sie mir den Grund dafür nicht verraten wollte, ich jedoch zumindest versuchen wollte, sie doch noch zu überreden, las ich in ihren Gedanken. Was ich dadurch herausfand, brachte mich dann aber dazu, sie ziehen zu lassen. Vera hatte sich tatsächlich in mich verliebt. Allerdings war sie nicht bereit, mich mit jemand anderen zu teilen. Ihr war auch klar, dass ich Patricia liebte und sie niemals für sie verlassen würde. So gerne sie mir auch weiter gedient hätte, ihr war klar, dass ihr dies nicht gut tun würde, sondern dabei immer eine verzweifelte, unerfüllte Liebe verspüren würde. Noch während ich ihre Gedanken las, wurde mir klar, dass sie damit Recht hatte. Es würde für sie einen dauernden Schmerz bedeuten, mich tagtäglich mit Patricia zusammen zu erleben. Also überwies ich ihr die vereinbarte Prämie, mit der sie sich einen lang ersehnten Traum verwirklichen, und nach Amerika auswandern würde. Natürlich bot ich ihr eine weitere Prämie an, für die Überwachung der Umbauten beim Anwesen. Aber auch das lehnte sie ab und verlangte lediglich ihr normales Monatsgehalt. Ich hatte Vera wirklich gerne und bedauerte, sie ziehen lassen zu müssen. Es kam ...