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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
und sich genau auf eine der Wasserdüsen setzte. „Geiles Stück!", durchfuhr es mich. Dann begann ich die Bestrafung zu fotografieren, während ich Gerda und Erika mit meinen Fähigkeiten weitere Lustschauer durch ihre Körper jagte ... Kapitel 4 -- Hochzeitsvorbereitungen zum 3. Ich grinste zufrieden in mich hinein, während wir Händchen haltend auf dem Weg ins Parkhaus waren. Es war wirklich ein geiles Erlebnis gewesen. Tatsächlich war es für mich das erste Mal gewesen, dass ich eine junge Frau entjungfert hatte. Ehrlich gesagt war das schon immer eine geheime Fantasie von mir gewesen. Und nun hatte sich diese gleich verdoppelt. Ganz abgesehen davon war ich wirklich zufrieden damit, dass ich den beiden bei der Verabschiedung mit ein paar Bemerkungen klar gemacht hatte, dass sie sich lieben und sich dies auch eingestehen sollten. Tatsächlich waren die zwei nun ein Pärchen. Kaum waren wir am Auto angekommen, schmiegte sich Patricia an mich und küsste mich leidenschaftlich. „Das war echt geil heute! Du hattest Recht. ... So sind die Hochzeitsvorbereitungen viel schöner." Bevor sie es sich versah, hatte ich sie an den Haaren gepackt und ihren Kopf in den Nacken gezogen. „Natürlich hatte ich Recht, du Schlampe!" Dann gab ich ihr eine Ohrfeige, dass es nur so klatschte. Patricia sah mich erschrocken an. Gleichzeitig verschleierten sich vor Geilheit ihre Augen. „Du fragst dich sicher, für was das jetzt war, oder?" Ich riss erneut leicht an ihren Haaren. „Ja Herr", ... keuchte sie, wieder in die ‚alte' Ansprache verfallend. „Wer hat dir denn überhaupt erlaubt, dir ein Vibratorteil in die Möse zu stecken? Meinst du ich bin so blöd, dass ich das nicht merke, oder was?" Erneut ohrfeigte ich sie. „Nein Herr ...", keuchte sie wieder erschrocken, aber nur noch mehr angegeilt heraus, „... ich dachte nur, du würdest dich sowieso mit Gerda und Erika beschäftigen." „So so, du dachtest also. ..." Erneut klatschte ich meine Hand auf ihre Wange. „... Bei so etwas hast du nicht zu denken, sondern dich an unsere Absprache zu halten! Deine Lust gehört mir! Und auch wenn ich dir erlaube mit anderen zu ficken, dann hast du dich noch lange nicht selbst zu befriedigen. Hast du das Verstanden?" „Tut mir Leid, Herr." „So so, es tut dir also leid, dass du deine Geilheit ausgelebt hast!" Wieder schüttelte ich sie ein wenig an den Haaren. „Ja ... Nein ... nur, dass ich dich enttäuscht habe, Herr." „Na wenigstens bist du ehrlich genug, das zuzugeben. Aber ich werde schon noch dafür sorgen, dass es dir wirklich leid tut! Bis auf weiteres gilt für dich ein Fickverbot. Und da du ja so heiß auf Sexspielzeug bist, darfst du natürlich dieses weiterhin benutzen. ... Das heißt, du wirst dich bis ich es dir erlaube, sexuell nur mehr mit Spielzeug beschäftigen dürfen. Keine anderen Männer, auch keine Frauen und auch ich werde dich vorerst nicht mehr ficken. Du darfst dich ganz und gar deinem Spielzeug hingeben. Ist das klar?" „Ja Herr!", ...