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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
Ich schob meine Hände unter ihren Po und hob sie noch etwas an, was sie mit einem sinnlichen Gurren kommentierte. Erika wollte wohl dasselbe für ihre Freundin tun, wie diese zuvor bei ihr und setzte sich hinter Gerda, um sanft deren Nippel zu streicheln und sie auch abzustützen, damit ihr Kopf nicht unter Wasser tauchte. „Ohhhhh guuuut", seufzte Gerda auf, als sie die zärtlichen Hände ihrer besten Freundin spürte und lehnte sich leicht, den Kopf zur Seite drehend, gegen diese, um sie zu küssen. Gerade als sich die Zungen der beiden berührten, stieß ich schnell zu. „Ahhhuuuhhhhh", stöhnte sie in den Mund von Erika, welche sie festhielt, damit sie nicht zurückzuckte. Gleichzeitig intensivierte Erika ihren Kuss, während ich stillhielt, bis sich Gerda an das Gefühl einen Schwanz in sich zu haben gewöhnt hatte. Dies gab mir dieses Mal die Gelegenheit zu beobachten, wie der Unterwasserstrahl, das Blut der Entjungferung wegspülte, bis es im Wasser unsichtbar wurde. Als ich spürte, wie Gerda sich endspannte, begann ich langsam zuzustoßen. Es dauerte nur einen kleinen Moment, bis sie meine Stöße vorsichtig und wohlig aufseufzend erwiderte. Erika begann damit, Gerdas Titten sanft zu kneten und küsste sie erneut. Gleichzeitig begann Gerda mit ihrer Hüfte zu rotieren, ihre Bewegungen mit dem Becken wurden etwas schneller. Ich konnte fühlen, wie ihre Muschi zu zucken begann. „Ohhh Gott, ... das ist so guuuhhuht", hauchte sie, nachdem sie den Kuss mit ihrer Freundin beendet ... hatte. Ich war nicht mehr in ihren Gedanken, jedoch hatte ich so eine Ahnung, dass die Kleine eine Frau war, die es hart brauchte. Deshalb packte ich sie fester an ihrem Knackarsch und stieß einmal hart zu. „Ahhhhhhhhh", stöhnte sie erregt auf. Das war genau die Reaktion, die ich mir erhofft hatte. Immer wieder stieß ich langsam aber hart in und gegen ihr Fötzchen, wobei Gerda jedes Mal laut aufstöhnte und das Wasser zwischen unseren Leibern hoch zu schwappen begann. Auch meine Erregung stieg wieder immer weiter an. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Ich wollte meinen Steifen nur mehr in die kleine Fotze hinein rammen. Also zog ich sie nun komplett auf mich, drehte mich dann so, dass meine Füße wieder am Beckenboden waren und stand, noch immer in Gerda steckend auf. Diese schlang beinahe gierig ihre Beine um meine Hüften und ihre Hände krallten sich an meinen Schultern fest. Mit meinen Händen unter ihren Knackarsch gab ich das Tempo vor und hob sie immer wieder leicht an, nur um sie dann wieder gegen meinen Pint zu stoßen. Das Wasser war gerade so tief, dass unsere Becken halb davon bedeckt waren. Durch unsere Bewegung bereicherten wir das Whirlpool und machten es zu einem Wellenbad. Immer wieder drückten wir das warme Wasser nach oben, sodass es uns bis über die Brust spritzte. Während ich stöhnte und röhrte, wurde Gerda immer wilder und feuerte mich schließlich laut stöhnend an, sie schneller und härter zu ficken. Mein Schwanz zuckte, aber ich kam nicht. Vielleicht ...