-
Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
Becken, damit sie es mir nach unten ziehen und von den Füßen streifen konnte. Auch ich war schon wieder so erregt, dass ihr mein Bolzen sofort hart entgegensprang. Auch meine Badehose warf sie zur Seite und umfasste dann meinen Schwanz. „Wie wollen wir es machen?", fragte Erika, mich langsam wichsend. „Setz dich einfach auf mich, dann kannst du selbst entscheiden, wann es soweit ist", antwortete ich. Erika nickte und stieg mit gespreizten Beinen über mich auf die Sitzfläche. Nun, da ihre Angst verschwunden war, zögerte sie keinen Moment und hockte sich genau über mich, sich an meinen Schultern festhaltend. „Komm Gerda! Steck ihn mir rein. Ich will, dass du das tust", forderte sie ihre Freundin auf, die in der Zwischenzeit bei Patrica stand, welche bereits Fotos von uns schoss. Diese nickte mit einem geilen Ausdruck in den Augen und kam wieder zu uns. Nun nahm Gerda meinen Schwanz in ihre Hand und richtete ihn auf Erikas Fötzchen. Die leichte Berührung dabei jagte einen Schauer durch ihren Körper. „Ahhhhhhhhhhrrrrghhhhhhhhh!", schrie Erika auf, als sie sich auf mich niedersenkte und mit einem einzigen Ruck ihr Jungfernhäutchen durchstieß. Ihre Miene verzog sich vom Schmerz, den sie fühlte und ihr Becken zuckte, als wollte sie sich davon zurückziehen. Doch ich hielt sie einfach fest, damit sie sich an das Gefühl gewöhnen konnte. Gleichzeitig, ich war noch immer in ihren Gedanken, begann ich sie wieder zu erregen, da der Schmerz ihre Lust im ersten Moment ... etwas überlagerte. „Endlich! So geil ...", keuchte sie und entspannte sich wieder im selben Moment, „ich fühle mich so ausgefüllt." Im nächsten Moment begann sie damit mit ihrem Becken auf und ab zu wippen. „Ohhh ... so geil ... ohhh Gott ... so geil ...", stöhnte Erika heraus. „Komm Gerda, hilf deiner Freundin. Massier ihr die Titten", forderte Patricia diese auf, da sie uns nun nur fasziniert zusah und sich erregt über die Lippen leckte. Tatsächlich reagierte sie nun und stellte sich hinter Erika, nur um sie zu umfassen und ihren Busen sanft zu massieren. Was leider dazu führte, dass ihre Freundin bei ihren Fickbewegungen innehalten musste. „Komm, setz dich auf mich. Dann geht es leichter", forderte ich Erika deshalb auf. Die Kleine kam auch dem nach und versenkte meinen Harten nun völlig in ihrem nun geöffneten Döschen, was sie erneut zum Aufstöhnen brachte. Nur kurz genoss sie das Gefühl des vollständig Ausgefülltseins, dann begann sie ihren Ritt. „Ja ... Jahhhh ... Oh Gott, oh Gott ... so Geil ... ahhhhhh ... ohh ... ohh ... ohh ... so schööön ... ahhhhh ...", stöhnte und jauchzte sie ihre Lust heraus und beschleunigte immer weiter das Tempo. Damit sie nicht die Nippel ihrer Freundin bei deren immer wilder und hektischer werdenden Bewegungen verlor, lehnte sich Gerda einfach an ihren Rücken. Ich war mir sicher, dass ich diesen Ritt nur deshalb durchhielt, weil ich diese besondere Gabe hatte. Denn diese enge Möse erzeugte einen unglaublichen Reiz auf ...