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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
ihren Fingern die nass glänzenden inneren Schamlippen von Erika und zog sie weit auseinander. „Komm Schatz! Jetzt nutz deinen Dosenöffner und mach das Döschen hier auf!" Patricia sah mich schmunzelnd an. „Ja bitte Herr! Schlaf mit mir und mach mich zur Frau", forderte mich Erika mit sehnsüchtigen Blick auf. „Nun, ich will aber nicht schlafen, mir ist jetzt mehr nach ficken", frotzelte ich ein wenig. „Genau, wir schlafen hier nicht, sondern wir ficken, bumsen und vögeln. Merkt euch das!", kicherte Patricia und selbst Gerda stimmte mit ein. Das war es, was ich an meiner Verlobten ebenfalls liebte. Sex bei uns war heiß, geil und versaut. Allerdings nicht immer Todernst. Wir hatten unseren Spaß dabei. Und war bei den beiden Jungfrauen zuvor noch ein letzter Rest an Nervosität vorhanden, so war es dieser Moment, der ihnen diese ebenfalls noch nahm. „Ja schon gut! Dann fick mich eben, Herr! Mach mir den Dosenöffner!", kicherte einen kurzen Moment Erika ebenfalls los. „Keine Sorge kleine Schlampe. Ich werde dir schon noch alle deine Löcher öffnen", erwiderte ich amüsiert. „Soll ich die andere Fotze auch rasieren?", fragte Patricia mit einem Blick zu Gerda. „Nein, so ein schmaler Streifen ist doch mal eine Abwechslung. Mach lieber ein paar Erinnerungsfotos. Schließlich sollen die zwei von ihrer Entjungferung doch eine schöne geile Erinnerung haben", erwiderte ich bevor ich mich zu Erika begab. Allerdings nicht, um mich auf sie zu legen und ihr ... Fötzchen zu öffnen, sondern ihr erst mal meinen Prügel ins Lutschmäulchen zu schieben. Dazu stellte ich mich einfach neben die Holzbank und zog sie an den Haaren über meinen Harten, wobei sie erst beim zweiten Anlauf brav das Maulfötzchen öffnete. Kaum war ich in der feuchten Mundhöhle, sorgte ich mit meinen Kräften dafür, dass ihr Würgreflex unterdrückt wurde und sie von dem folgenden geilen Rachenfick nur noch heißer wurde. Patricia folgte natürlich meiner Anweisung und holte erneut die Digitalkamera, um das Ganze auf dem Chip festzuhalten. Immer wieder drückte sie auf den Auslöser und ich hörte zwischendurch das leise Summen des Zooms. Offenbar wollte sie alles ganz genau festhalten, sowohl in der Totalen, als auch als Nahaufnahme. Anders als zuvor bei Gerda, fiel es Erika dank meiner Hilfe leichter meinen Schwanz in ihrer Kehle aufzunehmen. Allerdings hatte ich nun auch keine Lust mehr es etwas langsamer anzugehen, sondern fickte schnell und tief in das Lutschmäulchen der kleinen Schlampe. Aber auch bei ihr sorgte mein Mundfick dafür, dass bei ihr eine erhöhte Speichelproduktion eintrat, die sich ihren Weg nach außen suchte. Als ich nach ein paar Minuten der Ansicht war, dass das erste Löchlein von Erika genügend eingeritten war und sie durch meine Beeinflussung zum Platzen geil war, zog ich mich zurück, um mich dem nächsten Fickloch zuzuwenden. „So, jetzt wirst du richtig gefickt", kündigte ich an und kniete mich auf die Bank zwischen ihre Beine. „Ja Herr ... fick mich ...