1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    war, rief Gerhard in die Sauna hinein: „Du kannst kommen, niemand zu sehen!&#034 Hatten die drei gedacht, dass Patricia nun einen Spurt zum Schwimmbecken machen würde, sahen sie sich getäuscht. Mit hocherhobenen Haupt und ihre Hüfte wiegend schlenderte Patricia heraus. „Du solltest dir ihre Telefonnummern geben lassen und ihnen für das nächste Mal einen Mengenrabatt einräumen. Sie sind echt gut&#034, sagte meine Holde lächelnd, kurz stehenbleibend, im Vorbeigehen zu mir. Dann schlenderte in aller Seelenruhe zum Schwimmbecken, während wir ihr nun alle etwas verblüfft nachsahen. „Ihr habt es ja gehört Leute, sie will eure Telefonnummern. Ich kann nicht versprechen, ob ihr mein Schätzchen noch einmal vor eure Flinten bekommt. Sollten wir uns allerdings melden, ist das nächste Mal kostenlos&#034, fing ich mich als erstes von meiner Überraschung und grinste die drei Alten an, welche Patricia fasziniert zusahen, wie sie mit einem eleganten Kopfsprung in das Becken sprang. „Ich gebe dir meine Visitenkarte. In meiner Tasche habe ich welche&#034, antwortete Herbert sofort, sich zu mir drehend. „Wow!&#034, rief Gerhard aus, da Patricia gerade wieder aus dem Becken stieg und nun ihr Bikini völlig und nicht nur im Schritt transparent war und jetzt alles zu sehen war. „Junge, da hast du dir wirklich eine heiße Braut geangelt&#034, gab Hans zum Besten, während Patricia wieder hüftschwingend auf uns zuging. „Ja genau, deshalb werde ich diese Braut auch heiraten&#034, schmunzelte ich. ...
    „Recht hast du! Die meisten Männer machen den Fehler, sich eine brave treue Frau zu suchen. In Wahrheit sehnen sie sich aber nach einer geilen Schlampe&#034, nickte Hans. „Nun, ich wusste schon immer, was für eine Frau ich wollte. Ach ja, wegen der Visitenkarte. Ihr wisst ja, wo wir liegen. Legt sie einfach auf unseren Platz. Wir werden jetzt erst Mal was essen gehen.&#034 „In Ordnung! Dann guten Appetit&#034, wünschte uns Gerhard, während Patricia sich an mich hängte. „Können wir?&#034, fragte sie mich knapp. Ich gab ihr ein Küsschen auf den Mund: „Mich stört es ja eigentlich nicht, aber es wäre besser, wenn du dir den Bademantel überziehst, ansonsten können wir in niemals in Ruhe essen, ohne dauernd angestarrt zu werden.&#034 „Du hast Recht. Warte, ich hole in schnell. Bis dann Jungs&#034, verabschiedete sie sich auch von den anderen. „Ja bis dann mal&#034, grinste Hans ihr nach. Herbert und Gerhard nickten mir zu und gingen ebenfalls wieder zu ihrem Platz. *** Kurze Zeit später standen wir an der Bedientheke und unterhielten uns, was wir essen sollten. Vor uns standen zwei miteinander befreundete junge Frauen, schätzungsweise in Marias Alter, die dasselbe Thema hatten. Ich überlegte gerade, dass die beiden eigentlich genau die Richtigen für unser nächstes Abenteuer wären, als Patricia sich zu mir beugte und mir ins Ohr flüsterte: „Bring mehr über die zwei in Erfahrung. Die sehen schnuckelig aus.&#034 Ich nickte unmerklich und konzentrierte mich, um mich nacheinander in ihre ...
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