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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
mich da wirklich reinhängen würde, wäre das nur Stress und ich will meinen Reichtum genießen. Mir schwebt da eher ein Leben als Privatier vor. Reich genug bin ich ja jetzt dafür", erzählte ich den beiden auch von meinen zukünftigen Plänen. Erneut kam die hübsche Kellnerin vorbei und brachte nun auch unser Essen. Dieses Mal flirtete sie mich dabei unverblümt an, bevor sie wieder verschwand. „Ich hab's ja schon immer gesagt, kaum ist man gebunden, kannst du andere Frauen an jedem Finger haben", grinste Stefan, dem der kleine Flirt natürlich ebenfalls nicht entgangen war. „Offensichtlich wird man dann für andere Frauen attraktiver. Aber ist ja auch egal. Vielleicht werde ich die Kleine nach dem Essen mal nach ihrer Telefonnummer fragen", schmunzelte ich. „Noch nicht verheiratet und schon denkst du an einen Seitensprung", tadelte mich Stefan scherzhaft. In Wahrheit hatte er da jedoch sicher kein Problem, schließlich war auch er kein Kostverächter. Allerdings wusste seine Hilda davon und akzeptierte es auch. „Nun was das betrifft, ist Patricia sehr offen. Ich werde ihr im Falle des Falles sogar davon erzählen", antwortete ich, um ihm gleich anzudeuten, dass er solche Dinge vor meiner Zukünftigen nicht geheim halten musste. „Das ist ja wunderbar! Dann wird sie sicher auch nichts gegen eine heiße Junggesellenabschiedsparty haben", griff Stefan das sofort auf. „Sicher nicht, aber die brauche ich nicht wirklich. Ich bin froh, das Kapitel Junggeselle hinter mir ... zulassen", widersprach ich seiner Absicht. „Nichts da! Das wird ordentlich gefeiert. Oder was meinst du Peter?", versuchte Stefan diesen sofort auf seine Seite zu ziehen. „Ich denke auch. Ein paar heiße Stripperinnen gehören da schon dazu!", schmunzelte dieser, Stefans Partei ergreifend. „Ganz deiner Meinung!", grinste Stefan. „Ich habe da wohl kein Mitspracherecht, oder?", gab ich gleich auf, denn ich kannte Stefan. „Nein!", erfolgte die Antwort von beiden wie aus einem Mund. „Also gut, aber dann nur am nur nachmittags. Ich habe nämlich keine Lust am nächsten Tag bei der Hochzeitsfeier fix und alle rumzulaufen", stimmte ich zu. „In Ordnung. Die Feier läuft am Vortag der Hochzeit am Nachmittag." Stefan sah mich zufrieden grinsend an. „So, aber jetzt genug von der Hochzeit und mir? Wie geht es eigentlich dir und deiner Hilde?", wechselte ich das Thema. Stefan erzählte mir, dass er ebenfalls beruflich aufgestiegen war und nun in leitender Position arbeitete. Hatte er als Projektmanager im Außendienst schon zuvor nicht gerade wenig verdient, so schien es, als würde er nun auch bald zu den Reichen gehören, auch wenn er dabei sicherlich nicht so reich werden würde wie ich. Aber sein Monatsverdienst konnte sich sehen lassen und wenn ich Peters Miene dabei betrachtete, dann verdiente dieser auch nicht viel mehr. Natürlich kamen wir dann wieder aufs Thema Nummero uno, was bei Stefan und mir hieß, dass wir über BDSM redeten. Nur das wir dieses Mal ...