1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    gelingen würde, direkt während ich eine Möse fickte, ebenfalls loszupinkeln. Doch vor mir legte noch Patricia los. Sie hob ihr Becken noch ein Stück weiter nach oben und griff mit ihren Händen zu ihren Schamlippen um diese aufzuziehen. „Ja Ma... Mama ...&#034, versuchte Maria ihre Mutter noch anzufeuern, als sie auch schon der gelbe Strahl im Gesicht traf. Sofort versuchte sie, so viel wie möglich vom Natursekt zu schlucken. Doch schlagartig vergaß sie dies, als sie spürte, wie auch mein Pissstrahl sie in ihrem Inneren traf. „Wie geiiiiiiiiiiiiiiiiiiil&#034, schrie sie auf und dann schüttelte sie auch schon ihr Höhepunkt durch. Patricia und ich pinkelten währenddessen einfach weiter. Maria hatte den Kopf hochgerissen uns so traf sie der Strahl ihrer Mutter auf der Brust. Diesen verrieb sie wie wild über ihre kleinen Titten. Auch ich schoss über die Schwelle hinaus, als es meinen gelben Saft jedes Mal spritzend herausdrückte, jedes Mal wenn ich hart in Marias Fötzchen stieß. Ich pisste sogar weiter, während ich kam. Schließlich lief es nur mehr so aus ihr heraus, als ich sie voll mit Sekt und Sperma abgefüllt hatte. Ich kam wieder etwas zu mir, als auch Patricia gerade ihren Höhepunkt durchlebte. Da Maria sie nicht mehr leckte, war sie dazu übergegangen ihre Möse mit der Hand zu reiben. Wieder kam sie extrem stark und erneut spritzte sie dabei ab. Mit jeder ihrer ziemlich starken Kontraktionen, die ihren ganzen Körper zusammenzucken ließen, spritzte sie einen Schwall ...
    Mösensaft ab. Ich war nicht sicher, ob Maria mitbekam, was ihre Mutter da gerade tat, oder ob sie noch immer dachte, dass sie sie vollpisste ... Als alle wieder etwas zu sich gekommen waren, machten wir uns daran das Bett wieder in Ordnung zu bringen und neu zu überziehen. Dabei ergab sich natürlich, dass die beiden Frauen erneut über die Hochzeit zu reden begannen. Maria fragte ihre Mutter, wen sie sich denn als Trauzeugen ausgesucht hatte. Nach kurzem Überlegen antwortete sie, dass sie ‚Erika' fragen würde. Als sie daraufhin meinen fragenden Blick sah, erklärte sie mir, dass Erika in Schulzeiten ihre beste Freundin gewesen sei und sie noch immer Kontakt miteinander hatten. Natürlich wurde auch ich über meinen angedachten Trauzeugen gefragt. Ich erzählte ihnen von Stefan, meinen besten Freund. Auch er war wie ich dominant. Allerdings verheiratet und lebte mit seiner Frau eine Herr und Sklavin-Beziehung. Maria grinste und meinte daraufhin nur, dass sie sich freuen würde, ihn und seine Frau kennenzulernen. Dann beschlossen die beiden Klara und Laura anzurufen. Patricia wollte einerseits Laura fragen, ob sie ebenfalls Brautjungfer sein möchte und außerdem wollte sie die beiden bitten, ihr bei der Organisation der Hochzeit zu helfen. Da ich mir sicher war, dass bei dieser Nachricht das Telefongespräch sicher länger dauern würde, machte ich mich dann alleine auf ins Bad, um mich wieder etwas frisch zu machen. *** Die nächsten drei Tage war ich bei meinen Frauen völlig abgemeldet. Sie ...
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