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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
lassen. Aber über alles andere hättest du darüber stehen sollen. Pfeif auf die anderen. Jetzt weißt du aber auch, wer wirklich deine Freundin ist ...", sagte ich wieder tröstend über ihren Kopf streichelnd, wurde dann aber vom Klingeln ihres Handys unterbrochen. Maria kramte es aus ihrer Handtasche hervor und blickte aufs Display. „Es ist Claudi ... sie war vorhin nicht dabei. Was soll ich ihr jetzt nur sagen?" Sie sah uns fragend an. Ich wusste zwar nicht, wer diese Claudi war, empfahl ihr aber einfach die Wahrheit zu sagen. Doch noch bevor Maria drangehen konnte, war das Klingeln auch schon wieder vorbei. Maria seufzte auf. „Ihr habt ja Recht. Ich habe gewusst, auf was ich mich einlasse. Wenn dann ist es meine eigene Schuld. Außerdem liebe ich euch und deswegen sollte es mir auch egal sein, was die anderen aus der Clique sagen. Wenn sie mich nicht wollen, dann sollen sie doch zum Teufel gehen! Ich bin eben wie ich bin. Und ganz ehrlich ... ich habe mich noch nie so gut gefühlt, wie jetzt als Schlampe!" Trotzig wischte sich Maria die Tränen aus dem Gesicht. „So ist es gut, Liebes!", bestärkte Patricia ihre Tochter, setzte sich nun auch neben mich und nahm die Hand von Maria in ihre. Dieses Mal piepste das Handy unserer Tochter nur ein Mal. Was so viel bedeutete, wie das sie eine SMS bekommen hatte. „Sie ist von Claudi. Lina hat ihr und Ella erzählt was passiert ist. Die beiden finden die anderen aus der Clique ebenfalls bescheuert und wollen zu mir ... stehen.", erklärte Maria, nachdem sie ihre Nachricht gelesen hatte und tippte gleichzeitig eine Antwort ein. „Willst du deine Freundinnen nicht anrufen?", schlug ich vor. „Nein Papa. Ich habe mich schon bedankt und geschrieben, dass ich mich bald bei ihnen melde. Jetzt will ich, dass Mama und du mich durchvögelt und mir zeigt, was für eine geile Schlampe ich bin!" „Gerne Kleines. Ehrlich gesagt ... wir haben für unsere nächste Runde nur darauf gewartet, dass du heimkommst", gestand ich ihr lächelnd, worauf mich Maria verschmitzt angrinste. „Aber vorher muss ich dir noch etwas sagen!", wandte Patricia glänzenden Augen ein. „Was denn Mama?", fragte Maria neugierig. „Wir haben einen Hochzeitstermin!" „Echt? Wann ist es soweit?" Maria richtete sich auf und plötzlich strahlte sie. „Mitte März!", platzte Patricia heraus. „Wird ja auch Zeit! Super!", war Maria völlig begeistert. Dabei erinnerte ich mich noch genau dran, dass das völlige Gegenteil der Fall war, als ich zu Silvester ihrer Mutter den Antrag gemacht hatte. In dem Moment dachte ich nur, „Frauen und ihre Stimmungsumschwünge!", und meinte damit nicht nur die Hochzeit, sondern auch, dass Maria eben noch tieftraurig war und nun plötzlich zusammen mit Patricia auf das Bett sprangen und völlig happy wie kleine Mädchen herumhüpften. Da die Mädels beschäftigt waren, begann ich einfach mich auszuziehen. Die beiden bemerkten es in ihrer Freude gar nicht, sondern sprangen einfach weiter und fingen ...