1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    war nicht gerade normal. „Ist es wegen der Hochzeit? Hast du es dir anders überlegt?&#034, befürchtete sie schon. „Schatz! Nichts auf der Welt könnte mich davon abhalten dich zu heiraten, es sei denn, du würdest es dir anders überlegen&#034, beruhigte ich sie, „Aber ich will mich mit dir alleine unterhalten.&#034 „Wenn du willst, dann können wir auch nach Hause. Maria trifft sich mit ein paar Freundinnen und ist sowieso nicht da. Zum Reden ist es draußen etwas zu kalt, außer du brauchst dafür nicht lange&#034, schlug sie sichtlich erleichtert vor. „Gut, dann fahren wir eben heim. Vera, wir sehen uns dann morgen bei der Besichtigung&#034, verabschiedete ich mich von dem geilen Biest, dass sich wie wild das Möschen auf meinem Schreibtisch rubbelte. „Ja Herr! Auf Wiedersehen, ... Herrin&#034, verabschiedete sie sich keuchend auch von meiner Verlobten. *** „Also was ist los?&#034, fragte Patricia mich etwa eine halbe Stunde später. Wir saßen zusammen zu Hause im Wohnzimmer. „Es fällt mir nicht leicht darüber zu reden, ... aber ich denke, dass du alles über mich wissen solltest, bevor du meine Frau wirst. Ich bin mir nur nicht sicher, ob du mich danach überhaupt noch heiraten willst. „Wieso sollte ich das nicht wollen? Ich denke nicht, dass es etwas gibt, was mich davon abhalten könnte. Ich liebe dich, egal was du mir bisher vielleicht verschwiegen hast&#034, erwiderte Patricia bestimmt. „Nun, wir werden ja sehen ...&#034, murmelte ich halblaut vor mich hin, dann wieder etwas ...
    gefasster, „Was ich dir jetzt erzähle, wird erst mal unglaublich klingen. Aber ich schwöre dir, dass es die Wahrheit ist und ich es dir auch beweisen werde, wenn du es willst.&#034 Dann begann ich damit, ihr meine Geschichte zu erzählen. Wie ich zu meinen besonderen Kräften kam und auch, was ich bisher damit gemacht hatte. Mit ihr, mit Maria und auch, dass ich mit diesen Fähigkeiten zu meinem Reichtum kam. Patricia ließ mich reden, hörte mir nur zu, bis ich nach etwa einer Stunde zum Ende kam. Was schon mehr war, als ich erwartet hatte, denn ich hätte mit Unglauben gerechnet. Da ich dabei jedoch nicht in ihre Gedanken drang, konnte ich nicht erkennen was sie wirklich dachte. „Ich glaube dir&#034, sagte sie knapp, als ich mit meinen Erzählungen geendet hatte. „Wirklich? Klingt das nicht unglaubwürdig für dich ... ich meine, ich würde es vermutlich nicht glauben, wenn mir das jemand erzählen würde.&#034 „Nun, es erklärt tatsächlich vieles. Warum ich auf einmal zehn Jahre jünger aussehe. Tatsächlich ist es doch so, dass dies mit der Lotion schon eher unglaubwürdig war. Aber ich wollte es glauben, genauso, wie Maria. Aber es macht auch deutlich, warum Maria und ich uns überhaupt auf dich eingelassen haben. Zuvor war das sicher nicht unsere Art&#034, erwiderte sie ernst. Noch immer konnte ich nicht erkennen, was in ihr vorging. Ihre Gedanken wollte ich in diesem Moment nicht lesen. Das hätte ich als unfair empfunden. „Und nun? Was sagst du dazu? Willst du mich noch immer?&#034, fragte ...
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