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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
ich eher derb. „Und was wollen Sie nun tun, Gerfried? Uns mit ihrem Wissen erpressen und meine Familie zerstören? Also was? Sagen Sie es doch gleich!", forderte Klara mich völlig am Boden zerstört, aber auch etwas wütend auf. „Ganz im Gegenteil meine Liebe. Ganz im Gegenteil! Ich will Ihre Familie retten. Ich habe euch eingeladen, weil ich dachte, dass es schön wäre, mit euch allen befreundet zu sein", wurde ich nun in der Ansprache vertraulicher. „Na klar! Ihr seid ja offensichtlich genauso schamlos wie mein Mann und meine Tochter, die es miteinander treiben", stieß sie fast verächtlich aus. „Nun, das ist nicht zu bestreiten. Aber was ist denn wirklich so schlimm daran? Peter liebt seine Tochter und du letztendlich auch. Genauso wie du deinen Mann liebst. Nur, dass Sex bei dir bisher keine große Rolle gespielt hat. Das kann man dir bei deiner moralischen Erziehung auch nicht vorwerfen. Allerdings ist es meiner Ansicht nach ziemlich dumm. Du bringst dich damit um eine der schönsten Freuden im Leben, die es gibt. Außerdem darfst du dich nicht wundern, wenn Peter und Laura zueinander gefunden haben. Wann hat denn Laura schon die Gelegenheit sich sexuell zu erforschen. Ihr behütet eure Tochter doch wie eine Glucke ihr Küken. Und Peter? Sei ehrlich! Wann hattet ihr das letzte Mal Sex? Wenn ich da an seine Erinnerungen denke, dann ist es schon eine Weile her und ehrlich gesagt, er fand es nicht sonderlich berauschend. Du kennst wohl nichts anderes, als die ... Missionarsstellung. Und dann wunderst du dich, dass dein Mann sich anderweitig umsieht!" Ganz bewusst hatte ich zum vertraulicheren ‚Du' gewechselt. „Hat er denn auch mit anderen Frauen? ... Außerdem finde ich, dass Sex im Grunde nur dafür da ist, um sich fortzupflanzen. Gut, ihr Männer wollt mehr und ich bin meiner Pflicht Peter gegenüber ja auch nachgekommen, aber was kann ich dafür, dass ich keine Freude daran empfinde!", verteidigte sie sich. „Nein, soweit ich es erkennen konnte, war Peter dir immer treu, wenn er auch nicht sonderlich zufrieden mit seinem Sexualleben war. Und mit Laura tut er es erst seit kurzem. Aber ich denke, das weißt du schon. Und was deine Freude am Sex betrifft, ... nun, das liegt zum größten Teil an dir. Solange du es als etwas Schmutziges ansiehst und dich dagegen sperrst, solange wirst du auch keine Freude daran haben. Allerdings kann ich das ändern, wenn du willst." „Und wie soll das gehen? Ich bin nämlich so wie ich bin. Und selbst wenn du das ändern könntest, wie soll ich denn gegen meine eigene Tochter konkurrieren. Sie ist nun mal jünger und knackiger wie ich." Etwas verzweifelt brachte sie eine weitere Tatsache ins Spiel, welche sich bisher noch nicht in ihren Überlegungen gezeigt hatte. Aber offensichtlich hatte sie sich darüber zu Hause auch schon ihre Gedanken gemacht. Aber gleichzeitig waren wir einen guten Schritt weiter gekommen, denn nun war sie ebenfalls zum ‚Du' in der Ansprache übergegangen. „Nun, ich sagte ja schon, dass ich ...