1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    einer Maschinenbaufirma gemacht hatte, die er von seinem Vater geerbt hatte. Ich war mir sicher, dass seine Frau früher oder später auf das neue Vater-Tochter Verhältnis aufmerksam werden würde, es sei denn, ich brachte sie dazu, ebenfalls mitzumachen. Andererseits hatte ich mir gedacht, dass eine Freundschaft unserer kleinen Inzestfamilie mit einer anderen gleichgesinnten sicher auch Maria und Patricia gut tun würde. Jetzt musste ich mir allerdings noch überlegen, wie ich das Ganze einfädeln würde. „Warum hast du sie überhaupt eingeladen? Außerdem ist noch immer die Frage des Essens offen!&#034, erinnerte mich Patricia erneut. „Nun ich fand die beiden ziemlich nett. Außerdem fand ich es toll, dass sie mitgemacht haben und nicht schreiend davon liefen, als wir es mitten im Geschäft getrieben haben. Vielleicht können wir ja Freunde werden. Wäre doch schön, wenn wir eine gleichgesinnte Familie finden würden. ... Und was das Essen betrifft, nun ich denke, wir lassen uns etwas liefern ... ehrlich gesagt, meine Küche ist etwas zu klein, um für sechs Personen vernünftig zu kochen&#034, erwiderte ich. „Dann müssen wir für morgen Mittag ja nichts einkaufen&#034, murmelte Patricia. „Gut, denn ich muss mal dringend aufs Klo&#034, kommentierte Maria. „Du hast hier im Markt doch gearbeitet. Da wirst du wohl wissen, wo man hier auf die Toilette gehen kann&#034, merkte ich kopfschüttelnd an. „Ja, auf die Personaltoilette, Papa ... aber ich gehöre nicht mehr zum Personal, wie du ...
    weißt&#034, antwortete Maria die Augen verdrehend. „Na, wenn du nett fragst, dann werden dich deine ehemaligen Kolleginnen wohl drauf lassen!&#034, konterte ich. „Aber ich will nicht, dass sie mich so sehen&#034, murmelte sie halblaut. „Wie sehen?&#034, hakte ich nach. „Na in diesen Klamotten ...&#034, erwiderte sie etwas ungehalten. Ich packte sie grob an den Haaren. Ob uns dabei jemand sah, war mir ziemlich egal. „Hör zu Schlampe!&#034, zischte ich ihr hart zu, „Das hat dich überhaupt nicht mehr zu interessieren. Du läufst so rum, wie ich das will! Du bist eine Schlampe und du bleibst eine. ... Und zwar meine! Das kann ruhig jeder sehen und du wirst dich auch nicht mehr verstellen, verstanden?&#034 „Ja Papa!&#034, seufzte Maria kleinlaut. „Gut! Und dafür, dass du dich so angestellt hast, wirst du dir das Pinkeln verkneifen, bis ich es dir erlaube ... es sei denn, du willst gleich hier und jetzt!&#034, steuerte nun auch noch Patricia bei. „Ja Mama&#034, murmelte ihre Tochter kleinlaut. „Ich kann dich nicht verstehen! Wie war das?&#034 „Ja Mama&#034, antwortete Maria nun lauter. „Dann ist ja gut!&#034 Ich ließ die Haare meines kleinen Ficktöchterchens los. Tatsächlich waren einige Kunden stehengeblieben und sahen uns mehr oder weniger empört kopfschüttelnd an. Ich nutzte einfach meine Kräfte, um sie das Ganze vergessen zu lassen und weiterzugehen. Auch wir setzten unseren Einkauf fort. Etwas später waren meine besonderen Fähigkeiten wieder einmal hilfreich, um schneller an der Kasse ...
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