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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
Moment völlig. Ich vögelte die bis vor kurzem kleine Sekretärin hart und schnell, denn ich hatte keine Interesse daran, eine lange ausgiebige Nummer daraus zu machen. Vera jauchzte und stöhnte geil dabei. Trotzdem sorgte ich dafür, dass sich ihre Ex-Chefin noch einmal bloßstellte, denn ich beeinflusste sie dahingehend, dass sie das was sie sah, über die Maßen erregte und auch sie sich, ihren Rock hochraffend, zu wichsen begann. Ohne damit aufzuhören, in Vera hineinzuficken, kramte ich noch mein Handy aus der Tasche, um ein Foto von der wichsenden Immobilienberaterin zu machen. „Nur damit Sie nicht auf die Idee kommen, über diesen Vorfall mit jemanden zu reden", gab ich ihr zu verstehen, als sie mich dabei mit großen erschrockenen Augen ansah, allerdings ohne mit dem masturbieren aufhören zu können. Dann konzentrierte ich mich nur mehr auf die feuchte und mir geil entgegenbockende Vera und packte sie an den Hüften, um noch einen Zahn zuzulegen. Noch während ich so in das enge Fötzchen vor mir stieß, überkam mich plötzlich eine sonderbare Zufriedenheit. Es war nicht der geile Sex, den ich gerade, oder in den letzten Wochen hatte. Es war auch nicht die Aussicht auf eine eigene Familie, auf die Hochzeit mit Patricia oder das geile Ficktöchterchen, welches ich gleich mitbekam. Es war die Wendung, die mein Leben genommen hatte. Alles was sich seit dem Geschenk, welches ich von diesem Medaillon bekam, sich ereignet hatte, gehörte dazu. Maria, Patricia, mein neues Aussehen, ... der viele Sex, der neue Reichtum und vor allem unsere Pläne für die Zukunft. Gerade wie mir dies bewusst wurde, schoss ich meinen Samen in Veras Spalte. Es war so viel, dass ich sie förmlich überflutete und sie spürte es genau. „Jahhhhhhhhhh füll mich ab, Herr! Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh", schrie sie und dann schüttelte auch sie ein erneuter Höhepunkt durch, während uns Frau Bongartz mit sehnsüchtigen Augen zusah ... Geheimnisvolle Kräfte 02 Zwischenspiel „Was willst du eigentlich morgen zum Essen?", fragte Patricia mich, während sie den Einkaufswagen durch den Supermarkt schob. „Keine Ahnung? Auf was habt ihr denn Lust?", fragte ich etwas abwesend, denn mit meinen Gedanken war ich bereits in der Folgewoche, wo ich einige Termine mit Grünhaus' speziellen ‚Klienten' hatte, denen ich ebenfalls ihr Vermögen abnehmen wollte. Abgesehen davon, dass diese es, wie ich von Kowalski erfahren hatte, durchaus verdient hatten, brauchte ich dringend noch mehr Geld. Wie mir Vera bereits vor zwei Tagen klar gemacht hatte, würde mich ein Anwesen, so wie ich es mir vorstellte, je nach Lage zwischen fünfzehn und dreißig Millionen kosten. Und da ich nicht vorhatte, allzu weit weg von unserem jetzigen Wohnort wegzuziehen, würde es vermutlich eher mehr als weniger sein. Ganz zu schweigen, von den Umbauten, die es im Inneren sicherlich ebenfalls geben würde, wenn ich meine Vorstellungen diesbezüglich umsetzen würde. Möglicherweise würde das Vermögen, das ich Grünhaus abgenommen hatte dazu ...