1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    tun haben. Da habt ihr nämlich beide noch einiges zu lernen.&#034 „So was denn? Sind wir dir nicht gehorsam genug?&#034, fragte Maria gespielt schmollend und schürzte dabei süß ihre Lippen. „Das wird dir dein Papa schon früh genug sagen, was du noch zu lernen hast. Abgesehen davon finde ich auch, dass du für ein gehorsames Ficktöchterchen noch so einiges zu lernen hast&#034, wandte Patricia sofort streng ein. „Außerdem glaube ich, wenn ich richtig liege, dass du sowieso keine Lust hast, deinen Job als Bäckereifachverkäuferin auf Dauer auszuüben, oder?&#034, steuerte ich bei. „Das siehst du ganz richtig ... Papa! Aber von irgendetwas muss man doch leben ... aber wenn du für uns sorgen willst, dann ist mir das ganz Recht. Aber Taschengeld bekomme ich doch, oder Papi?&#034, ging Maria sofort in ihrer neuen Rolle auf, denn sie sah mich mit großen bittenden Glupschaugen an, denen man nur schwer etwas abschlagen konnte. „Klar, du bekommst das, was du bisher auch verdient hast von mir. Darüber kannst du frei verfügen&#034, antwortete ich sofort. Für mich war das in Ordnung, schließlich kam das meinen Wünschen entgegen. „Nun, ich denke dass hundert Euro im Monat genügen werden. Erstens hat Maria auch vorher einen Teil von ihrem Verdienst zu Hause abgegeben und außerdem wird sie, so wie ich dich kenne, das Geld sowieso nicht für Kleidung oder ähnliches brauchen. Hundert werden zum Verplempern reichen&#034, wandte Patricia ein. „Ach Mama! Papa ist doch reich, da hättest du mir das ...
    ruhig gönnen können!&#034, schüttelte Maria die Augen verdrehend den Kopf. „Du solltest nie vergessen, woher wir kommen. Wenn du gelernt hast mit dem Geld ordentlich umzugehen, dann können wir über mehr reden&#034, antwortete Patricia bestimmt. „Also gut. Außerdem Maria, wenn es mal nicht reichen sollte, dann kannst du ja noch immer fragen. Wir werden dann schon eine Lösung finden&#034, wandte ich augenzwinkernd mich an mein neues Töchterchen, um ihr klar zu machen, dass ich ihrer Mutter dabei nicht widersprechen würde, sie sich jedoch um Geld keine Sorgen machen musste. Patricia stöhnte die Augen verdrehend auf, da sie genau wusste, was meine Geste bedeutete. Aber sie sagte nichts mehr dazu. „Wir haben aber noch Kündigungsfristen einzuhalten ...&#034, begann Patricia nach einer Weile. „Ach was! Ihr kündigt fristlos und falls der Arbeitgeber einen Schaden geltend macht, dann werde ich den einfach bezahlen.&#034 „Aber das ist doch wirklich nicht nötig!&#034, wandte Patricia kopfschüttelnd ein. „Was nötig ist oder auch nicht, dass bestimme noch immer ich. Also los jetzt ans Telefon und kündigen!&#034, befahl ich barsch. „Aber ...&#034, begann sie erneut, aber da schnappte ich sie mir schon und legte sie einfach übers Knie. Im Grunde eigentlich weniger weil sie mir widersprach, sondern mehr, weil mir solche Diskussionen am frühen Morgen auf den Sack gingen. Na ja, natürlich auch, weil sie mir widersprach. Sofort war Patricia auf hundertachtzig. Aber nicht vor Wut, sondern vor ...
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