1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    sondern einfach nur kommen. „Komm, dreh dich um, und hol dir dein Eiweis-Frühstück!&#034, forderte ich Patricia auf und zog mich aus ihr zurück. Sie ließ sich nicht zwei Mal bitten und warf sich förmlich herum, ihren Mund weit aufgerissen, den sie sofort über meinen Pint stülpte und wie wild zu saugen begann. Das war das letzte Quäntchen, das ich noch benötigte, um wieder eine meiner Unmengen Sahne zu verschießen. Patricia bemühte sich wirklich, alles bis zum letzten Tropfen zu schlucken, was ihr nicht ganz gelang, aber den Rest schob sie sich dann schmatzend aus den Mundwinkeln ins Innere hinein. „Komm mit nach draußen Schlampe, dann ficke ich dich gleich noch in den Arsch! Schließlich bist du noch nicht gekommen und wir müssen ja unser Ficktöchterchen nicht auch noch wecken&#034, forderte ich sie grinsend auf und streckte ihr die Hand hin, die sie mit einem erfreuten Aufblitzen in den Augen sofort ergriff. Ich zog sie förmlich aus dem Schlafzimmer und drückte sie sofort mit dem Oberkörper über den Esstisch. Da ihr der String inzwischen wieder über die Spalte gerutscht war, machte ich nicht viel Federlesens und riss ihn ihr einfach vom Körper. „Ahhhhh ... ich liebe es, wenn du so wild bist!&#034, stöhnte Patricia noch immer ziemlich erregt auf. Wie ich es in der Zwischenzeit schon fast gewohnt war, hatte mein Schwanz nach der ersten Nummer noch nichts von seiner Steifigkeit verloren. Ich nahm ihn in die Hand und zog ihn ihr einfach ein paar Mal durch die nasse Spalte um ...
    ihn für das Kommende vorzubereiten. Außerdem schob ich etwas von ihrem Lustschleim auch über ihre Rosette und verrieb ihn dort mit meiner Eichel. Dann drückte ich ihn ihr einfach mit einem Ruck hinein, was Patricia erneut aufstöhnen ließ. „Jaahhhhhh ... fick mich hart ... fick mich richtig hart in den Arsch!&#034, forderte sie mich auf. Dem kam ich natürlich gerne nach und rammelte meinen Speer wie ein wilder in sie hinein. Auf diese Weise fickte ich sie fast eine halbe Stunde und ließ sie zweimal kommen, bevor ich erneut eine Ladung in sie schoss. „Das war echt gut. Das habe ich gebraucht, nachdem du uns gestern so vernachlässigt hast&#034, meinte meine Zukünftige grinsend, nachdem ich meinen Höhepunkt etwas verdaut hatte. „Und da sagst du, ich wäre unersättlich. Ich dachte, du hast dich gestern mit unserem Töchterchen vergnügt&#034, kicherte ich kopfschüttelnd. „Schon, aber dein Schwanz ist einfach zu geil ... auf den verzichte ich nur ungerne. Daran solltest du auch denken, wenn du unterwegs bist und irgendwelche Schlampen vögelst, nämlich dass zu Hause auch noch zwei nasse und geile Fötzchen auf dich warten.&#034 „Ich habe gestern niemand anderes gevögelt, sondern nur hart gearbeitet!&#034, verteidigte ich mich. „Das wolle ich auch nicht gesagt haben, mein Schatz. Sondern nur, dass ich da nichts dagegen habe, wenn du mal jemand anderes ficken willst. Ich möchte nur nicht, dass Maria und ich dann zu kurz kommen&#034, überraschte sie mich nun doch etwas. Zwar hatte sie ja ...
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