1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    keiner mehr wirklich involviert war und diese auch nichts davon ahnten, was hinter den Kulissen noch so ablief. Im Grunde tätigten diese Angestellte alle das ‚offizielle' Geschäft. Ausgenommen hiervon war lediglich eine von insgesamt drei weiblichen Beraterinnen. Diese hatte, wie ich aus ihren Gedanken lesen konnte, wohl ein paar Erledigungen für Grünhaus getätigt und dabei bei einer Sache Verdacht geschöpft, konnte allerdings auch nichts beweisen. Ihre Gedankengänge dazu waren, wie ich fand, ziemlich clever und mir gefiel, dass sie es keineswegs billigte, was sie bei diesem Geschäft Grünhaus' vermutete. Ich nahm mir vor, sie weiter im Auge zu behalten, denn sie schien mir eine geeignete Kandidatin für die Nachfolge von Kowalski zu sein und ich konnte mir vorstellen, sie auch die Geschicke der Firma in Zukunft leiten zu lassen. Zwar sprach sie mich als Frau mit fast fünfzig Jahren und sicher fünfzehn Kilo Übergewicht nicht an, aber sie machte einen ziemlich kompetenten Eindruck. Ansonsten sorgte ich einfach dafür, dass alle ihre bereits begonnen Projekte weiterführten, oder eben neue requirierten. Zwischen den Mitarbeitergesprächen beauftragte ich Frau Schmitt noch einen Termin bei einem Immobilienmaklerbüro für mich am nächsten Tag zu vereinbaren und zwar bei einem, das sich auf hochwertige Kaufimmobilien spezialisiert hatte. Ich ließ ihr dabei die freie Auswahl, bat sie jedoch dafür zu sorgen, dass dieses nicht allzu weit weg sein sollte, denn ich hatte keine Lust, dafür ...
    eine kleine Weltreise zu machen. *** Obwohl ich es anders geplant hatte, wurde es ziemlich spät, bis ich wieder nach Hause kam. Offensichtlich hatten sich meine beiden Grazien inzwischen gelangweilt, denn obwohl beide ebenfalls arbeiten waren, waren sie schon länger daheim und als ich eintraf, bereits wieder miteinander zu Gange. Was so viel bedeutete, dass Patricia auf der Couch saß, ihren Rock dabei über die Hüfte geschoben hatte und sich gerade von Maria die Zehen lecken ließ, was meine Zukünftige sichtlich geil zu machen schien. Aber auch mein kleines zukünftiges Ficktöchterchen hatte vor lauter Erregung bereits wieder einmal glasige Augen, woran man bei ihr immer erkennen konnte, dass sie nicht mehr wusste, wohin mit ihrer Geilheit. Als sie mich dann endlich bemerkten, wollten sie sofort unterbrechen, um mich ordnungsgemäß zu begrüßen, aber ich wies ihnen an, einfach weiterzumachen. Ehrlich gesagt war ich den ganzen Tag nicht dazugekommen etwas zu essen und hatte ziemlichen Hunger, deshalb machte ich mir einfach ein paar Brote und setzte mich dann meinen beiden Gespielinnen gegenüber, um den beiden zuzusehen, während ich genüsslich meine belegten Brote verspachtelte. Danach spürte ich tatsächlich, dass ich ziemlich müde wurde und mir wurde bewusst, dass die Ursache darin lag, dass ich fast den ganzen Tag über meine Kräfte eingesetzt hatte. Dies hatte ich auf diese Weise bisher noch nie getan und ich erkannte auch, dass es daran lag, dass ich praktisch doppelt beschäftigt ...
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