1. In der (öffentlichen) Dusche


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Schwul,

    Das Wasser wurde langsam kälter, die fünf Minuten Duschzeit waren schon wieder um. In den Duschen auf diesem Campingplatz musste man ein paar Minuten warten, bis man wieder warmes Wasser bekam, das nervte, war aber nicht so schlimm wie auf dem Campingplatz auf dem meine Familie das vorige Jahr war. Dort musste man einen speziellen Schlüssel mit Geld aufladen um überhaupt duschen zu können. Verglichen damit ist die kurze Warterei gar nicht so schlimm. Die Duschkabinen hier waren durch dünne Wände unterteilt, die unten und oben eine Lücke freiließen. Unten zwar nur 10cm, oben jedoch genug um drüberzuklettern. Drüberschauen konnte man nicht, dazu müsste man schon ein Riese sein. Die Tür zum Waschhaus ging auf, jemand kam schlurfend an meiner Tür vorbei und nahm sich die Kabine direkt neben der meinen. Ich konnte nicht anders. Bis ich den Mann neben mir gesehen hattee, stellte ich ihn mir unweigerlich als jungen, hübschen und (ganz wichtig) schwulen Kerl in meinem Alter vor. Wenn ich dann versuchte unbemerkt unter der Kabinenwand durchzuschauen, sah ich meistens nur alte Füße und oftmals Beinhaare, die schon grau geworden sind - typische Campingplatzgäste eben. Ich bückte mich zum Boden, ganz so als würde ich die Duschgelflasche greifen, die dort stand und schaute nach links unter der Wand hindurch. Treffer! Jugendliche Füße und dunkelbraun behaarte Beine. Die Boxershorts, die gerade auf dem Duschboden landeten, deuteten sogar auf einen jungen Typen hin, kein alter Mann mit ...
    junggebliebenen Beinen. Er summte irgendetwas und schaltete das Wasser an. Meine Dusche ließ mich auch wieder ran und ich drehte das Wasser auf. Gedankenversunken stellte ich mir diesen Typen vor, seifte mich langsam ein und merkte zu spät, dass die Badelatschen meines Nachbarn in einem verdächtigen Takt quietschten. Ich bückte mich erneut und sah seine Füße, die zur Dusche hin gerichtet waren und beständig hin und her wackelten. Ich konnte es kaum glauben. Nicht nur, dass endlich mal ein junger Typ neben mir duschte, nein, er holte sich auch einen runter. Ich richtete mich auf und überlegte. Gerne würde ich noch mehr davon sehen, aber ich konnte mich doch nicht beim Spannen erwischen lassen. Mein Schwanz war schon steinhart und schmerzte leicht. Wahrscheinlich war er genauso traurig wie ich, dass ich nicht noch mehr sehen konnte. Ich schaute auf den Boden und sah - die Reflektion des anderen Mannes auf den nassen Fliesen. Zuerst nur schemenhaft, doch schon nach ein paar Sekunden entdeckte ich mehr und mehr Details. Er war wirklich etwa in meinem Alter und hatte ein schöne Figur. Der Kopf war leicht an die Wand gelehnt, der Blick nach unten gerichtet, wohl auf den harten Schwanz, den er genussvoll rieb. Sogar die schwankenden Eier streichelte er ab und zu zärtlich, was mich vollkommen wild machte. Ohne zu zögern, legte ich ebenfalls Hand an. Verdammt, wie geil der Typ mich gemacht hatte. Das hatte ich bisher noch nie erlebt. Jedes Zurückziehen der Vorhaut fühlte sich an wie ein ...
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