1. Afrika in Rom Ch. 03


    Datum: 22.08.2018, Kategorien: Anal,

    Liebe LeserInnen, auch wenn es mir im Nachhinein selbst fast etwas unwirklich vorkam: es gab noch eine Steigerung zu den beiden vorangegangenen Geschichten „Afrika in Rom 1 & 2“. Von diesem dritten Tag handelt das vorliegende finale Kapitel. Einige Jahre nach diesen Treffen habe ich die Wohnung, in der damals alles passiert ist, nochmals aufgesucht. Anstelle von Afrikanerinnen machte aber dann eine Familie auf, die wohl aus einem der Balkanstaaten des früheren Jugoslawiens gekommen war. Sie wussten nichts über ihre Vormieter. Einerseits zwar schade, andererseits für mich aber auch ein guter Schluss-Strich. Dieses Kapitel hatte ich damit endgültig zugeklappt – aber ich denke immer noch gerne an die wundervolle Leichtigkeit und Intensität jener Tage in Rom zurück. Aber jetzt genug der Vorrede: hoffentlich viel Spaß, Freude und Lust beim Lesen des dritten und letzten Teils! _______________________ Costantino war richtig aufgeregt. „Hat sie das wirklich so gesagt? Lädt sie wirklich noch eine Freundin für mich ein?“ Genau wie an den Tagen zuvor saß ich mitten in Rom in einem Café. Die große Uhr an der Stazione Termini zeigte viertel vor zwei. Vergeblich hatte ich versucht, Stellas direkte Einladung zu verdrängen. Zwar waren die Momente mit Linda noch unheimlich lebhaft und intensiv in meinem Kopf präsent und nach den zwei heftigen Treffen mit dieser afrikanischen Schönheit war ich eigentlich reif für eine Pause. Aber letztlich hatten sich meine Jugend und Neugier doch ...
    durchgesetzt. ’Wir können viel Spaß haben.’ Ihre Worte klebten wie Kaugummi in meinen Gehirnwindungen. ‚Dann kommt morgen um zwei Uhr.’ Ich hatte Costantino von der ‚Verabredung’ erzählt, selbstverständlich – er hatte mich ja sofort nach meiner Rückkehr gelöchert. Aber jetzt hatte er wohl doch ein bisschen Bammel vor der Situation. Die Aussicht auf eine afrikanische Erfahrung ließ ihn nervös auf und abgehen, den Espresso in der Hand haltend. „Setz Dich hin und entspann Dich endlich!“, forderte ich ihn auf. Er hielt inne und kam zurück an den Tisch. Zum Hinsetzen langte es allerdings nicht. Stellas Aussagen vom Tag zu kreisten nun wieder in meinem Kopf herum. Außerdem hatte ich ja Costantino versprochen, mich für ihn einzusetzen. Seine Vorfreude konnte man förmlich spüren, und er nervte seit dem Morgen mit seinen Fragen: „Wie ist die Freundin? Kennst Du sie? Kommt sie auch wirklich?“ „Costa, ich weiß nicht, wer sie ist. Aber das wird schon in Ordnung gehen, glaub mir.“ Ich musste kurz lächeln. „Stella war fast schon versessen darauf, dass ich auch wirklich komme. Dann wird sie wohl sicher auch für Dein Wohl gesorgt haben – ansonsten muss sie sich halt selbst anbieten!“ So ganz wohl war mir bei dem Gedanken nicht, in Lindas Wohnung zu gehen, während sie nicht da war, und mich mit ihrer Freundin recht eindeutig zu verabreden. Aber schließlich hatten wir ja auch nichts weiter zwei geile Treffen gehabt, wir hatten Sex gehabt, uns körperlich ausgetobt und weiter nix. Wer wusste, wo sie sich ...
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