1. Thailändisches Essen


    Datum: 21.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Birgit! Ab sofort rasierst du deine Möse nicht mehr!" Birgit reagierte allerdings nicht auf meine Begeisterung. Zu sehr genoss sie den Schwanz, der sich rhythmisch in ihren Darm bohrte. Ich wandte mich wieder der vor mir liegenden geöffneten Spalte zu und sog tief ihren Geilduft ein. Dann vergrub ich mein Gesicht in ihrem Schoß und drängte meine Zunge in ihren Schlitz. Ihr Geschmack machte mich fast wahnsinnig und ließ meinen Schwanz noch härter werden, falls das überhaupt noch möglich war. Ich lutschte ihre fleischigen, großen Lippen in meinen Mund. Ein Mund voll purer Geilheit! Meine Zunge suchte ihren harten, knubbeligen Kitzler, was die verehrte Mutter vor Lust aufstöhnen ließ. Ihre Reaktion spornte mich an und ich trieb sie mit schnellem Zungenschlag zu weiteren Lustschreien. Abwechselnd fuhr ich mit der Zunge durch ihren Schlitz, saugte die Schamlippen ein, um an ihnen zu lutschen und zu knabbern, um dann ihren Kitzler zu reizen. Die verehrte Mutter schrie und stöhnte und ich trieb sie gezielt zu ihrem Orgasmus. Sie drängte mir ihren Schoß entgegen, als sie ihren Höhepunkt erreichte, gleichzeitig spritzte mir ein Schwall geilen Fotzensaftes entgegen, der mein Gesicht überschwemmte. Wow! Dieses geile Weib hatte einen gespritzten Orgasmus! Nun war ich nicht mehr zu halten. Ich kletterte zu ihr auf den Tisch spreizte ihre Schenkel noch weiter, setzte meine Schwanzspitze an ihre triefende Öffnung und drückte ihn hinein ins Paradies. Ich war nicht vorsichtig dabei, ich nahm ...
    keine Rücksicht darauf, dass sie solch dicke Schwänze nicht gewohnt war. Ich wollte ficken! Sie stöhnte auf, aber kaum fing ich an sie kräftig zu Stoßen, kam sie mir bei jedem Stoß mit ihrer Möse entgegen. Ich fickte sie schnell und hart. Es war mir egal, ob sie nochmal zum Höhepunkt kommt, ich wollte tief in ihrem Innern abspritzen -- so schnell wie möglich. Trotzdem erreichten wir beide unseren Orgasmus gleichzeitig. Sie schrie und ich spritzte grunzend meine Ladung in sie hinein. Langsam ebbte meine gewaltige Lust ab. Ich zog meinen verschmierten Schwanz aus ihrer Spalte und schaute zu, wie meine Soße langsam aus ihrer Pflaume floss. Ich sah mich um, meine Frau stand inzwischen neben mir und schaute mit neugierigem Blick auf die haarige, von meiner Soße verschmierte Möse der verehrten Mutter. Auf dem Nachbartisch rammelte der unermüdliche Yod seine Zwillingsschwester, die auch gerade ihren Orgasmus bejubelte. „Was für ein geiles Menü! Gut gegessen und noch besser gevögelt! Birgit, Schatz bist du zufrieden?" „Klar bin ich zufrieden. Meine Fotze ist geleckt und gefickt worden und auch mein Arsch wurde herrlich bedient. Was will ich mehr? David mein Guter, ich denke du solltest dich jetzt um die Rechnung kümmern und dann ab ins Hotel. Dann werden wir sehen, ob du bis dahin wieder fit bist. Ein kleiner Fick vor dem Schlafen könnte nicht schaden. Ach und vergiss nicht beim Bezahlen, nochmal einen Tisch zu reservieren. Das Essen hier ist in der Tat ganz ausgezeichnet. Ich möchte ...