1. Passiones et Tortures I, Kapitel 20


    Datum: 17.08.2018, Kategorien: BDSM,

    Sack weiterhin schmerzte. Gleichzeitig sah er, wie Nathalie ihrem Sklaven zur Strafe der Niederlage das Knie in den Sack rammte, worauf dieser mit einem leisen Schrei zu Boden ging und dort ihre Füße küsste. Keine fünf Minuten ließen die Mädchen den beiden missbrauchten Sklaven Ruhe, bevor Nathalie die zweite Runde ankündigte. 'Jetzt geht es darum, dass wir sehen wollen, wie viel Kraft ihr für uns aufbringen wollte und könnt. Josi und Ich setzten hier auf zwei Sessel und ihr geht vor uns in den Liegestütz, so dass ihr uns die Füße küssen könnt, wenn ihr unten seid. Wer am längsten durchhält gewinnt das Spiel und ich rate euch, strengt euch an, es ist immerhin eine Ehre unsere Füße zu küssen. Tim, der sich nun, mit einem leichten Schlag auf den Arsch von Anna losgeschickt, zu den Sesseln der beiden Herrinnen begab, ging automatisch vor Josi in den Liegestütz und küsste ihren relativ kalten großen Zeh, der dunkelrot lackiert war wie immer. Doch zu seiner Überraschung wies die dunkelblonde Studentin ihn an, sich vor Nathalie hinzuknien. Sie hatten diese Aufgabe also immer mit der jeweils anderen Herrin zu absolvieren. Natürlich, dachte Tim, die jeweils andere Herrin würde den fremden Sklaven sicher nicht bevorteilen. Also näherte er sich nun Nathalies Füßen mit seinem Mund. Sie waren von schön gebräunter Farbe, nicht lackiert und rochen schwach nach Schweiß und Frauenfuß. Es machte ihn schier wahnsinnig, nackt vor den Füßen dieser von ihm angebeteten Frau zu sitzen. Beide ...
    Sklaven hatten nun die Starthaltung eingenommen und Nathalie sagte: 'Los geht's! Gleichmäßig und runter. Und runter. Und runter!' Die beiden Herrinnen ließen sie im Gleichschritt agieren, so mussten sie die einzelnen Liegestütze nicht mitzählen, sondern konnten sehen, wer zuerst nicht mehr konnte. Die ersten zwanzig, dreißig Liegestütze gingen beiden Sklaven noch gut von der Hand. Regelmäßig beim herunterkommen, küsste er Nathalies Fußspitze, was ihn durchaus anmachte. Auch der andere Sklave erfreute sich offensichtlich daran, Josis schöne Füße alle paar Sekunden küssen zu dürfen. Doch nun begannen Tims Arme langsam zu brennen und er bemerkte, dass er langsam in ein Hohlkreuz ging. Immer noch zählte Nathalie den Takt und die Abstände ließ sie nur langsam länger werden. Immer wenn er nach oben kam, konnte er für einen Augenblick auf die nackten Beine der Herrinnen schauen und erfreute sich an diesem Anblick, so dass er neue Motivation für einen weiteren Stütz erhielt. Vierzig Liegestütze hatten sie hinter sich gebracht und nun konnten beide Sklaven nicht mehr in Nathalies Zähltakt weiter machen. Nur langsam konnten sie ihre brennenden Arme noch beugen und sich den Frauenfüßen unter ihnen nähren. Nathalies Sklave hatte allerdings etwas kräftigere Oberarme als Tim, obwohl dieser durchaus regelmäßig Fitnessstudios aufgesucht hatte, zuletzt aber nur noch privat auf den Dachboden trainieren konnte, was er, wie er nun einsah, wohl zu selten getan hatte. Schließlich, noch zwei oder drei ...
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