1. Ohne Absprache


    Datum: 17.11.2016, Kategorien: BDSM, Fetisch,

    mal sehen was du aushältst drehte sie daran das es mir fast schwarz vor Augen wurde. Ich wollte schon fast abbrechen, als sie abließ, ich mußte mich an die Wand stellen, ich glaube es war ein Andreaskreuz, hier wurde ich nun fixiert. Nach einer kurzen Streichleinheit ihrer behandschuhten Hände die meine ganzen Körper umfasste, begann die Nippeltortur wieder. Sie legte mir Klammern an und ich war diesen Schmerz nicht gewohnt, aber ich riß mich zusammen und hielt es aus. Nach einer mir endlos scheinenden Zeit mit wechselnden kurzen Streicheleinheiten und weiteren Drehungen meiner Nippel. Sagte sie das sie nun gerne Musik hören möchte, sie machte sich an meinem abgebundenen Sack zu schaffen, ich merkte das etwas daran gehangen wurde, es war ein leichtes ziehen zu spüren, ich wußte nicht was jetzt kommen würde. Sie sagte; LOS...SPIEL FÜR MICH...ich wußte nicht was ich machen sollte hatte aber keine Zeit zu überlegen, als mich eine Drehung meiner Nippel und eine Ohrfeige zusammenzucken lies...NA HAST DU ES GEHÖRT...fragte sie? Ich hatte tatsächlich ein leises bimmeln gehört und ich verstand, sie hatte ein Glöckchen an meinen Sack gehangen und gab mir nun den Auftrag für sie zu spielen. Ich bewegte mich und das Glöckchen bimmelte, sie schien zufrieden zu sein den ich bekam ein Lob und sie lachte. Sie werde nun etwas trinken gehen und ich solle in der Zeit das Glöckchen spielen bis sie wiederkomme, ich hörte wie sie den Raum verließ und spielte wie befohlen das Glöckchen durch ...
    Bewegungen meines Körpers. Das Gewicht zog leicht an meinen Eiern, es war aber nicht unangenehm. Eine Ewigkeit später als es mir langsam schwerfiel mich weiter zu bewegen, kam sie zurück und ich durfte aufhören zu spielen. Sie fragte mich ob ich wisse was sie beruflich machen würde, ich konnte dies natürlich nicht wissen, also sagte sie das Sie Ärztin sei und ich jetzt raten dürfte welche Fachrichtung, nach einigen Versuchen von Internistin bis Neurologin hat ich das Fachgebiet erraten, sie war Urologin und das dies für mich evtl. noch interessant werden könne, sie sei erst vor kurzem von Hamburg hierher gezogen und hätte eine Stelle an der Universitätsklinik in Gießen. Ich erschrak da Klinikfetisch eigentlich nicht das ist was ich mag, zumindest nicht im Extrembereich, trotzdem ließ mich der Gedanke erschaudern und ich fragte mich wieder was nun passiert und ob ich das kann und möchte. Aber die Gedanken waren verfrüht, da sie mir mitteilte das dies heute noch nicht soweit sei. Ich wurde vom Andreaskreuz losgebunden und von der Spreitzstange befreit, nun nahm sie mir die Augenklappen ab, befahl mir aber den Kopf unten zu halten und sie nicht anzusehen. Ich mußte durch den Raum wo ein Strafbock stand, über diesen mußte ich mich beugen. Sie begann wieder mich abzutasten, ausgiebig meinen Sklavenarsch zu begutachten und zu streicheln, meine Erregung stieg und ich dachte an eine Analbehandlung, aber ich sollte mich täuschen. Sie ging im Raum umher, kam dann wieder und ohne Vorwarnung ...