1. Fürstin Nadine M.S. von ... 6


    Datum: 15.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    hat es sich um die Frau gehandelt welche ich Liebe. Was meinst Du wozu ich bei Dir bereit bin. Dir der Du ja das alles verschuldet hast indem Du dich über meine Anweisungen hinweg gesetzt hattest. Wegen dem Nadine nun in ein paar Monaten einen Bastard zur Welt bringen und wegen dem Nadine nun auch noch mit diesem Dieter durchgebrannt ist! Ich hoffe für Dich das dein Verstand Dir die Antworten auf meine Fragen geben kann und ich sie Dir nicht erst geben oder zeigen muss!" Die ganze Zeit über hat Carsten einfach nur da auf seinem Stuhl gesessen und Nadine und die Fürstin bedauert. Bedauert diesen Mann und Vater haben zu müssen. Doch als Er nun die Worte des Fürsten hört wird Ihm eines klar er wird solange er es schaffen und aushalten kann Nadines kleines und junges Glück beschützen. Wird alle Informationen (auch wenn es im Grunde überhaupt nicht so viele sind) für sich behalten um Nadine so gut es geht vor diesem Übergeschnappten Mann zu beschützen. „Nun ich höre." Sagt der Fürst und seine Ungeduld ist Ihm deutlich anzuhören. „Stecken Sie sich ihr Geld hin wo es Ihnen am besten gefällt. Ich war Ihnen absolut Loyal und werde dies auch Nadine sein!" „Nun gut ganz wie du willst es war ganz alleine deine Entscheidung!" meint der Fürst darauf. „Bringt Ihn runter in einen der Kellerräume. Ab sofort ist Schluss mit Lustig. Du wirst Dich noch wünschen mein Angebot angenommen zu haben!" *** Nadine wacht auf und ihre Hand greift neben sich ins Leere. Erschrocken stützt sich Nadine auf ...
    ihrem Unterarm ab und schaut sich schlaftrunken im Zimmer um. Die Tür zum kleinen Badzimmer steht offen und das Licht ist ausgeschaltet was bedeutet Dieter ist nicht dem Raum. Nadines Herz pocht schnell und hart in ihrer Brust. „Dieter mein Schatz wo bist Du?" fragt sie sich selber und beschwört damit eine leichte Panik in sich herauf. Er hat es sich doch noch einmal anders überlegt. Hat gemerkt das seine Liebe doch nicht so stark oder das Ihm bewusst geworden ist das Dieter doch noch nicht bereit ist Vater zu werden und aus dem Grund ist er wieder zurück nach Hause. Wie eine Eiskalte Bandage schnürt sich die Panik immer fester um Nadines Herz. Nimmt Ihr leicht den Atem und vernebelt Nadines Verstand. Leicht zitternd steht Nadine auf und zieht sich an. In der ganzen Zeit über schnürt die Panik ihr Herz weiter ein. Nadine will gerade das Zimmer verlassen als Sie noch ein letztes Mal den Blick darin umherschweifen lässt. Was ist das denn? Er jetzt fällt Nadine der gefaltete Zettel auf der auf dem Kopfkissen von Dieter liegt und somit eben eigentlich direkt neben ihr gelegen hatte. Nadines Herz beginnt sofort noch kräftiger zu Schlagen was sich durch den Druck der Panik schmerzhaft in ihrer Brust bemerkbar macht. Ihre wackligen Beine führen Nadine zurück zum Bett und mit zittrigen Fingern hebt Sie den Brief hoch. Nadine hat ein wenig Mühe den Zettel aufzuschlagen so sehr zittern ihre Finger. Dann beginnt Se zu lesen. Guten Morgen Rehlein, ich hoffe Du hast gut geschlafen zumindest ...
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