1. Phoenix fliegt


    Datum: 12.08.2018, Kategorien: BDSM,

    Beinen hinterlässt... Er hebt die Füsse an Sie setzt sie wieder auf und ehe er sich versieht bindet Sie den einen Fuß an das Stuhlbein und willig ergeben hält er still. Ganz ohne Gegenwehr nimmt er es hin, das Sie auch sein zweites Bein an ein Stuhlbein fesselt, Sie windet die Schnur hoch fast bis unter die Knie, so kann er sich keinen Millimeter rühren. Sie kniet zwischen seinen Beinen, schaut ihm in die Augen und senkt den Kopf langsam, seinen Körper Millimeter für Millimeter betrachten. Ihre Zeigefinger streicheln seine Lippen und fahren Kurven und Kreise über sein Gesicht, seine Schlüsselbeien, seine Schultern und verharren auf seinen Brustwarzen. Leicht, oh so leicht streicht Sie darüber und reizen seine kleinen harten Knospen. Er muss es ertragen und sein ganzer Körper ist in dem Moment mit seinen Nippeln verbunden, jeder Nerv, jede Faser scheint empfindsam zu sein. Nach einer Ewigkeit trudeln Ihre Zeigefingerspitzen nach unten und haken sich in den Bund seines Slips. Er schliesst die Augen, fühlt den stärker werdenden Zug am Bund als Sie den Slip nach vorn zieht und seinen Schwanz in die Freiheit entlässt wo er zitternd vor Ihr aufragt. Er wartet auf ihren Mund an seinem Geschlecht, davon hat er geträumt, genau so. Sie hält den den Slip mit einer Hand ab und beginnt mit drei samtenen Fingern seine Eichel zu streicheln, ganz sacht das ihm vor Verlangen schwindlig wird. Langsam, ganz langsam streicht sie auf und ab und auf und ab und als er glaubt jetzt spritzt er ...
    gleich oder er muss platzen fasst Sie den Schaft ganz fest. Willst Du meinen Mund, fragt Sie. Oh ja flüstert er zurück. Nun, sagt Sie mit leisem Lachen, dies ist aber kein Abend, an dem es um Deine Wünsche geht. Sie bläst leicht über seinen Schwanz, er spürt die Wärme Ihres Atems, so nah, so nah... Sie steht auf und stellt sich über seine Beine, blickt ihn von oben an, Ihre Augen funkeln dunkel durch Ihre Maske. Sie schiebt von oben die Finger unter die Kante Ihres Kleides und schiebt den Stoff über Ihren Körper nach unten. Mehr und mehr von Ihrem Busen ist zu sehen, seine Augen werden groß. Nun möchte er doch die Hände frei haben, möchte die großen festen Brüste in die Hände nehmen, möchte ihr Gewicht spüren und mit den Daumen die Warzen reizen. Er zieht probehalber an seinen Fesseln, aber Sie hat Ihren Job zu gut gemacht, - keinen Millimeter kann er sich rühren. Ihr Kleid ist mittlerweile unter dem Brustansatz angekommen, lasziv streicht Sie um Ihre Brüste herum und darüber hinweg, hell lugt die Haut zwischen Ihren gespreizten Fingern durch, Ihre Warzen richten sich auf und könnte er den Kopf nur wenige Zentimeter weiter nach vorn strecken, so könnte er die Spitzen kosten. Ihr Parfum steigt ihm wieder stärker in die Nase, es steigt zwischen Ihren warmen Brüsten auf, direkt in seine Nase. Sie bewegt sich nach vorn, fasst hart sein Kinn und flüstert tonlos: Beweg dich nicht, keinen Millimeter.. Er tut alles was Sie will, wenn Sie ihn denn nur kommen lässt, sein Schwanz ist ...
«1234...»