1. Die geile Praktikantin


    Datum: 09.08.2018, Kategorien: Anal, Gruppensex, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    aus. M. kniete sich vor den steifen Schwanz und begann ihn zu blasen. Gott sei Dank war ich so weit entfernt, dass sie den Verschluss der Kamera nicht hören konnten. Ihr Mann hatte nicht übertrieben, sie blies genial. Sie beherrschte die DeepThroat Technik, d.h. sie nahm den Schwanz wie eine Schwertschluckerin komplett in sich auf. Dann ließen sich beide auf der Decke nieder, M. zog den Rock über die Hüften und setzte sich auf den steifen Schwanz. Ich hatte alles in Großaufnahme. Später ging sie in die Doggypose, ihre Lieblingsstellung, wie mir ihr Mann erzählt hatte. Sie gab sich keine Mühe leise zu sein, als sie das erste Mal kam. Auch R. spritzte ab. Erschöpft rollten sie sich auf die Decke. Ich hatte genug gesehen, die Bilder im Kasten und trollte mich nach Hause. Zuhause spielte ich die Bilder sofort auf mein Note-Book und druckte die heftigsten aus. 3 Tage später, ich hatte vormittags frei, fuhr ich zu Monique. Die Kinder waren in der Schule, ihr Mann hatte einen Termin in Frankfurt und sie war allein. Ich klingelte , sie öffnete erstaunt. „Moritz ist in Frankfurt.!“ „Ich weiß, ich will zu Dir!“ „Komm rein!“ Ich ging in die Wohnung, in die Küche. Sie bot mir eine Espresso an. Während sie den Espresso machte, scannte ich meine Beute. Sie trug die üblichen Heels, den Jeansrock und ein weißes Neckholder Top mit einem Neckholder BH. Als wir am Küchentisch saßen und das übliche BlaBla erledigt hatten, schob ich ihr einen großen Briefumschlag rüber. „Schau rein!“ Sie öffnete ...
    den Umschlag, zog die Bilder heraus und wurde kreidebleich. „Woher hast Du die Bilder?“ „Selbst geschossen. Der Teufel ist ein Eichhörnchen und überall. Vergessen?„ Erst schwieg sie, dann fragte sie zweifelnd: „Was willst Du?“ „Das Du auch ein wenig nett zu mir bist?“ „Was heißt„ nett?“ Sie kannte die Antwort, wollte es aber nicht glauben. „Na ja, ich könnte die Bilder auch Moritz zeigen. Aber das wäre nicht nett. Nicht wahr?„ Sie erstarrte. „Das kannst Du nicht tun!“ Sie wusste, dass wäre das Ende ihrer Ehe. Ihr Mann kannte da keinen Spaß. Er hatte da keine Grauzone. „Schau, wo Platz für einen zweiten Schwanz ist, ist sicher auch Platz für einen dritten.!“ Sie wusste , dass sie aus dieser Nummer nicht mehr heraus kommen würde. „Was hältst Du davon, wenn Du Dein Top ausziehen würdest?“ Sie schaute mich wütend an, gehorchte aber. Sie trug einen fast transparenten Spitzen BH, durch das dünne Gewebe drückten sich ihre dicken Warzen und die dunklen Vorhöfe zeichneten sich deutlich ab. Ich bemerkte, dass in meiner Hose eine Beule wuchs. Ich stand auf, ging um den Tisch herum und stellte mich hinter Monique. Dann fasste ich ihr von hinten an die Titten, hob sie leicht an. Sie lagen schwer und üppig in meinen Händen. Dann begann ich zärtlich mit den Daumenkuppen die Warzen zu streicheln, die prompt reagierten, hart wurden und sich aufrichteten. Ob sie wollte oder nicht, trotz ihrer Wut würde sie unten anfangen zu saften, würde nass und geil werden. Bestimmt 5 Minuten widmete ich den ...