1. Ein ganz normaler Freitag im Büro?


    Datum: 07.08.2018, Kategorien: BDSM, Hardcore,

    strammes Vorderloch. Ein überraschtes Keuchen entfuhr ihren Lippen und ihre erschrockenen Augen weiteten sich. Der Unbekannte zog seinen mächtigen Schwanz fast wieder ganz aus ihr heraus und für einen kurzen Moment hoffte Jasmin, es sei vorbei - doch es hatte gerade erst angefangen. Er stieß wieder zu und wieder, seine Waffe war mittlerweile zu beängstigenden Maßen angeschwollen, langsam verfiel er in einen gleichmäßigeren Rhythmus. Jasmin war hilflos. - sie spürte immer wieder, wie der Fremde tief in sie eindrang und konnte nichts dagegen machen. Eine Träne ran aus ihrem einen Auge und lief ihre Wange hinab. Der Mann hinter ihr fickte sie immer härter und immer schneller. Während seine Eier gegen ihre zu fast schon Kirschkerngröße angeschwollene Klitoris klatschten, zog er an ihrem Zopf und keuchte ihr lustvoll ins Ohr: „Na, gefällt`s dir? Ich werde dich bumsen und keiner kann dir helfen... Oh ja, deine kleine nasse Jungmädchenfotze ist so schön eng. Du wurdest wohl noch nicht oft so richtig schön ran genommen, was?! Aber mach dir keine Sorgen, das erledige ich jetzt schon...“ Jasmin war geschockt. So etwas hatte keiner der Männer, mit denen sie bisher zusammen gewesen war, je zu ihr gesagt. Auf einmal realisierte sie, was gerade mit ihr passierte und sie jammerte leise: „Bitte, hören Sie auf. Ich mache alles, was Sie wollen, aber bitte hören Sie auf. Ich werde auch niemandem etwas sagen und ich werde auch nicht schreien.“ Der Mann wurde langsamer in seinen Stoßbewegungen ...
    und Jasmin schöpfte neuen Mut als er seinen riesigen Penis aus ihr herauszog. Er ließ ihre Handgelenke los, packte sie an den Schultern und drehte sie ruckartig herum. Jetzt war ihr von den verlaufenen Tränen verschmiertes Gesicht nur noch wenige Zentimeter von seinem verschwitzten Gesicht entfernt und er sah ihr tief in die dunkelbraunen Augen. Ein hämisches Grinsen umspielte seine Lippen. „Du machst also alles, was ich will?!“ Sie schluckte und stammelte: „Bitte lassen Sie mich gehen. Dann können Sie alles haben was Sie wollen. Meinen Laptop, mein Geld...“ „Ich will aber kein Geld“, unterbrach er sie. „Was wollen Sie dann?“ „Ich will, dass du ihn lutschst. Jetzt.“ Jasmins Augen wurden glasig als sie verstand, was er meinte, aber sie hatte keine Wahl. Sie war ihm völlig ausgeliefert. Sie sah ihm ängstlich in die Augen als er sie überlegen grinsend an beiden zarten Schultern fest anfasste und nach unten auf ihre Knie drückte. Sein Schwanz war immer noch fast völlig steif und glänzte von ihrem schleimigen wohlriechenden Mösensaft. Als sie zaghaft ihren Mund öffnete, nutzte der Fremde seine Gelegenheit, packte sie brutal am Hinterkopf und rammte ihr seinen Fickstab in den geöffneten Mund. Sie röchelte und ihre Augen begannen zu tränen. Sie fürchtete für einen Moment, sie könnte ersticken, doch da zog der Fremde seinen Schwanz wieder ein Stück zurück, sodass sie ein wenig atmen konnte. Sie überlegte, ob er sie wohl gehen lassen würde, wenn er abgespritzt hatte, andererseits wusste ...