1. Mein bester Freund


    Datum: 05.08.2018, Kategorien: Ehebruch,

    Ich kenne meinen besten Freund Michael schon seit unserer gemeinsamen Zeit in der Oberstufe des hiesigen Gymnasiums. Also ungefähr seit 30 Jahren. Wir haben viel gemeinsam unternommen, auch während unserer Studienzeit, die wir in getrennten aber dennoch nahe beieinander liegenden Städten verbracht hatten. Michael studierte Germanistik in Bonn, ich genoss das Studentenleben mit dem Technikstudium in Aachen. Auch nach der Studienzeit führte uns das Berufsleben nicht auseinander und so verfestigte sich unsere Freundschaft immer mehr. Am Ende seiner Studienzeit lernte Michael seine jetzige Frau Anja kennen. Sie war damals erst 17, er bereits 25. Ich bin übrigens ein knappes Jahr älter als er. Anja war ein sehr hübsches junges Mädchen gewesen, mit großer Oberweite und lange braunen Locken. Ein heißer Feger, der sich auch gerne sexy kleidete. Michael war dennoch erst ihr zweiter Freund. Normalerweise hatten Michael und ich nicht annähernd den gleichen Frauengeschmack, aber da zuckte es mir anfangs schon gewaltig in den Lenden, wenn ich mit den Beiden unterwegs war. Doch irgendwann war ich auch mal wieder in festen Händen und es regulierte sich schnell. Bei der Hochzeit der Beiden war ich sein Trauzeuge und so verband uns drei noch mehr. Jeder konnte sich bisher absolut auf den Anderen verlassen. Die Zeit verging und nun sind die zwei Glücklichen schon über 15 Jahre verheiratet. Aus der hübschen jungen Göre wurde eine sehr attraktive Frau, die auf Grund ihrer liebenswerten Art aber ...
    Michael nie auch nur ansatzweise reelle Eifersuchtsängste bereitete. Dass das so ist, habe ich in der vergangenen Zeit immer hautnah mitbekommen. Ich glaube, ich kenne keine treuere Seele als Anja. Sie ist offen und ehrlich und mag es nicht, wenn es Geheimnisse zwischen den Partner gibt oder etwas unausgesprochen bleibt. Michael und ich waren vor einiger Zeit auf einer unserer üblichen kleinen Sauftouren und in der Alkohollaune erzählte er mir, wie auch schon so oft zuvor, Geschichten aus ihren heißen Liebesnächten. Er erzählte mir, dass sie vor einiger Zeit in einem Sexshop gewesen seien und sich Anja bei dieser Gelegenheit einen besonders dicken Dildo ausgesucht und gekauft habe. Dieser sei auch gleich zu Hause in Betrieb genommen wurden und dabei sei Anja besonders heiß abgegangen. So nutze man dieses Spielzeug nun ausgiebig, während "sein Spielzeug" zurzeit eher nur noch quasi nebenbei von ihr oral verwöhnt würde oder anal zum Einsatz kam. Einmal in Erzähllaune berichtete er auch, dass sie zwar immer sehr gerne bis zum Schluss lutsche, aber dann sein Sperma ausspucken würde. Wir waren uns aber einig, dass Oralverkehr bis zum Schluss wenigstens das Mindeste sei, was eine folgsame Ehefrau für ihren Göttergatten tun könne. Typische Männergespräche eben. Ich machte mir aber über seine andere Aussage so meine Gedanken und stellte fest, dass ich beim gemeinsamen Duschen nach dem Sport oder in der Sauna irgendwann nebenbei bemerkt hatte, dass sein Gehänge dem Meinigen an Größe ...
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