1. Wettkampf in der Umkleidekabine


    Datum: 29.07.2018, Kategorien: Gruppensex,

    rittlings auf ihn. Der zweite stand unschlüssig rum und versuchte halbherzig ihren Kopf zu seinem Schwanz zu ziehen. Sie wiegelte ab und meinte ?Ein Loch ist noch unbenutzt.? Er verstand und mit ein wenig Mühe gelang den dreien ein Sandwich. Als sie ihren Rhythmus gefunden hatten dauerte es nicht lange, bis Sabine laut ihren Orgasmus herausschrie. Inzwischen hatten sich alle wieder im Umkleideraum eingefunden und es begann ein wildes Rumgeficke. Votzen, Münder, Arschlöcher wurde fast nach Belieben herumgereicht und richtig rangenommen. Da die Jungs diesmal doch länger bis zum zweiten Schuss brauchten, schien es kein Ende zu nehmen. Die Frauen waren völlig von Lust und Erschöpfung übermannt und ließen alles mit sich machen. Die Jungs gingen einfach durch die Reihen, klopften sich ab, und fickten was in Reichweite war. Konnten die Frauen die Bewegung nicht mehr mitmachen, halfen die starken Muskeln der Judokas. Marita hatte fast immer zwei Schwänze in ihrem Mund. Bärbel lag quer über der Doppelbank und wurde wieder an beiden Seiten gepfählt. Diesmal gaben die Jungs den Tag vor und sie stießen jeweils zur gleichen Zeit zu, damit ihre Schwänze auch möglichst tief eindringen konnten. Mo wurde nicht nur im Sandwich genommen, sie ...
    bekam sogar noch einen Schwanz zum Blasen. Die Jungs hielten das leichte Mädchen fast in der Schwebe, so dass sie nach Herzenslust zustoßen konnten. Tina diente als Aufheizer für müde Schwänze. Sie lag auf der Bank aber ihr Kopf ragte darüber hinaus und war nach unten abgewinkelt. Jeder der noch keinen 100%igen Ständer hatte konnte sie daher bequem in den Hals ficken und sich aufbauen lassen. Endlich kamen die Jungs zum Höhepunkt. Wie auf Verabredung hatten sie die Frauen dazu in einem Kreis auf den Boden gesetzt. Jede kniete vor einem Jungen und wurde in den Mund gefickt. Die Jungs stachelten sich gegenseitig an, bei wem man am tiefsten stechen konnte. Zum Schluss wurde keiner gestattet sich abzuwenden. Jede bekam ihre Ladung tief in den Mund, manche sogar zwei. Sie zogen sich in ihren Umkleideraum zurück, wuschen sich und verließen schnell die Halle. Sie blieben allerdings in der Nähe und gingen erst, als sie sahen, dass die Frauen in Gruppen oder einzeln in der Nacht verschwanden. Die Judotruppe bekam nach den Ferien eine andere Halle zugewiesen. Die Wand der Umkleideräume wurde nicht nur repariert sondern verstärkt und wurde nie wieder angebohrt. Ganz selten sieht eine der sechs Frauen auf die Wand und scheint zu träumen
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