1. Hilflos – Auf Mamas Hände angewiesen 1


    Datum: 27.07.2018, Kategorien: Anal, Hardcore, Reif,

    find deine Mutter total geil. Die hat tolle Beine. Und vor allem geile Titten. Hast du sie schon mal nackt gesehen?“ „Bastian!“, wiederholte ich, diesmal etwas lauter. Es war meine Mutter. Meine Mutter, die mich mit ihrem Heulen nervte, die nicht über die Trennung von meinem Vater hinweg kam. Die damit meinen Bruder vergrault hatte. Bastian grinste und dachte nicht daran, den Mund zu halten. „Wart ihr mal am FKK-Strand? Boah, ich hätte einen Dauerständer. Du kannst von Glück reden, dass du so eine junge Mutter hast.“ „Bastian“, rief ich noch einmal entschlossen, doch ohne Hoffnung. „Mach doch mal ein paar Fotos, wenn sie sich auf dem Balkon sonnt. Ach, Scheiße, geht ja nicht.“ Bastian lachte trocken und gab mir wieder zu trinken. Das Bier schmeckte abgestanden. Nacktfotos von meiner Mutter. Meine Unruhe wuchs. Und auch unter dem linken Gips juckte es. „Kratzen.“ Ich murmelte meine Bitte im Befehlston. Besser als Jammern. Ich konnte jammernde Kranke nicht leiden. Dann lieber kommandieren. Bastian nahm das Lineal und schob es von oben zwischen Gips und Haut. Eine halbe Minute lang stocherte er dort herum. Das Jucken ließ nach. „Ehrlich, mich würde das wahnsinnig machen. Gleich beide Arme. Du kannst ja nicht mal wichsen.“ „Du sagst es“, knurrte ich. Durch die Kastanien über uns glitzerte Sonnenlicht. Der Samenstau einer ganzen Woche wartete auf Entladung. Einen irrwitzigen Moment lang hoffte ich, Bastian würde mir anbieten, mich auch dort zu kratzen. „Frag doch mal Claudia“, ...
    sagte er. „Fragst du sie für mich?“, fragte ich zurück und meinte es ernster, als es sich anhörte. Claudia. Traum meiner schlaflosen Nächte. „Ich kann ja nicht mal telefonieren.“ „Stimmt. Und was machst du, wenn du auf Klo musst?“ 3.Das Klo war von der Tür aus gesehen ein kalter, abweisender Ort, der sich ins Unendliche dehnte. Ein dunkler Keller, eine Folterkammer, ein Ort, an dem ich nicht alleine sein konnte. Vorsichtig tat ich einen Schritt in den Raum. Ich spürte meine Mutter hinter mir. „Na los“, sagte sie. „Das muss dir nicht peinlich sein.“ Ist es ja auch nicht“, sagte ich mit dem Trotz des Durchschauten. Ich stellte mich vor das Toilettenbecken. Meine Arme hingen wie abgestorbene Äste in ihren Schlaufen vor meinem Bauch. Dann drehte ich mich um. Meine Mutter sah mich ein wenig spöttisch an. Sie trug ihre langen, braunen Haare offen. Die enge Bluse spannte sich über den großen Brüsten. Sie war jung gewesen bei meiner Geburt. Und jetzt war sie noch immer jung und mein Vater ein Idiot, dachte ich. Rasch beugte sie sich nach vorne. Ihre Finger griffen in den Bund meiner Shorts und zogen sie mitsamt der Unterhose herunter. Dann richtete sich meine Mutter wieder auf und sah mich noch immer spöttisch an. „Ihr habt Bier getrunken“, sagte sie. Hatte sie vergessen, dass ich halbnackt vor ihr stand? „Ich bin jetzt alt genug“, sagte ich noch trotziger. Meine Mutter ließ ihre Augen an mir hinab zu meinem Schritt wandern. Mein Herz begann plötzlich aufgeregt zu pochen. „Das sehe ...