1. Kerstin und ihr Adoptivsohn - Teil 2


    Datum: 26.07.2018, Kategorien: Reif, Tabu,

    Frau fand er sehr attraktiv, insbesondere ihre langen, schlanken Beine, von dem ihr kurzes Sommerkleid viel zeigte und den hübschen runden Hintern. Er beneidete den jungen Mann sehr. Nachdem sie ihr Appartement betreten hatten ging Bob kurz ins Bad und kam dann in das Schlafzimmer. Kerstin lag nackt auf dem breiten Hotelbett und lächelte ihn lüstern an. Ihre Fingerspitzen spielten an ihren harten großen Nippeln. Komm, zieh dich auch aus, sagte sie leise und Bob zog sein Shirt aus und öffnete seine Jeans, die er samt Slip herunterzog. Sein schon wieder praller junger Schwanz wippte dabei geil hervor und ließ Kerstin glücklich und erregt einatmen. Bob legte sich zu seiner nackten Adoptivmutter aufs Bett und schob sich halb auf sie. Die beiden küssten sich lange und zärtlich, er spürte ihre warme weiche Haut, streichelte sanft ihre Brüste und Kerstin spürte seinen harten Schwanz an ihrem Oberschenkel reiben. Ihre Lippen öffneten sich und sie schob ihrem Adoptivsohn lüstern ihre Zunge tief in seinen Mund und öffnete ihre Schenkel. Seine Finger wanderten von ihren Brüsten über den Bauch zu der Innenseite ihrer Oberschenkel und näherten sich langsam ihrer Möse. Bob spürte, dass er es richtig machte, weil Kerstin leise zu stöhnen begann und als seine Fingerspitzen ihre feuchte Möse erreichten geil unter ihm zuckte. Ihre Zunge schob sich noch etwas tiefer in seinen Mund, ihre Schenkel öffneten sich noch williger und ihr Atem wurde noch unruhiger als er sanft ihre Schamlippen und ...
    ihren Kitzler zu reiben begann. Sie mochte es sehr wenn seine Fingerspitze ihren kleinen, harten Kitzler umrundete. Oh ja, so mein Schatz, so ist es gut, keuchte sie. Etwas fester, fester, stöhnte sie. Bob machte alles genau wie sie es sagte. Fester, ja fester, stöhnte sie und ihr Becken begann sich unruhig hin und her zu bewegen, ja so, ja so, und aus ihren Wörtern wurde ein lautes Stöhnen, dass sich zu einem einzigen Lustschrei steigerte. Bob rieb ihre nasse Möse weiter und spürte, wie Kerstin ihren grandiosen Orgasmus genoss, wie ihr nackter Körper geil zuckte, wie sie sich an ihn drückte und ganz langsam wieder ruhiger wurde. Komm, sagte sie dann leise, komm schlaf mit mir und zog ihn auf sich zwischen ihre Beine. Bob spürte ihren nackten Körper, lag zwischen ihren weit geöffneten Beinen und schob sich weiter auf sie. Die beiden küssten sich lüstern, Bob schob seine Hände auf ihre nackten Brüste und Kerstin umfasste seinen Schwanz und dirigierte ihn langsam und sicher an ihre Möse, so dass ihr Adoptivsohn mühelos in sie eindringen konnte. Nun war Bob es der lüstern stöhnte als er ihre Möse um seinen Ständer spürte. Sie war erstaunlich eng und er begann langsam zuzustoßen. beide keuchten geil dabei und Bob spürte sehr schnell wie weit er schon war. Er spürte Kerstins Beine verschränkt hinter seinem Rücken, so dass er ganz tief in ihr war, spürte ihre nackten Brüste an seinem Oberkörper, ihre lüsterne Zunge in seinem Mund und merkte, dass er schon nach wenigen Stößen nicht mehr ...