1. Brief 1/28 x-dress


    Datum: 23.07.2018, Kategorien: Sex Humor, Transen, Autor: IraKra, Quelle: xHamster

    Auf dem Flohmarkt habe ich eine Schachtel mit Krimskrans gekauft. Und darinnen fand sich ein Packen Briefe, die ich hier transkribiert habe und versucht habe in eine Ordnung zu bringen. x-dress Hallo Norbert wie gewünscht schicke ich dir einen BH mit dazu passenden Slip. Was machst du eigentlich damit? Schaust du es nur an und erfreust dich an dem Anblick, oder ziehst du die Sachen auch selbst an. Um ehrlich zu sein, es würde mich nicht wundern wenn du sie anprobieren würdest. Ich denke viele Jungs träumen davon einmal Mädchen Wäsche zu tragen, auch wenn sie das nie zugeben würden. Vor ein paar Tagen hatte ich so ein verficktes Erlebnis, mit Jungs die genau solche Träume wirklich gemacht haben. Ich war mit Michaela, meine Wohnungspartnerin und ihren Freund Andreas und seinen Kumpel Stefan unterwegs gewesen. Eine Tour durch die Szene der Provinz, Disco, Kneipen und so weiter. Michaela und Andreas waren sowie so ein Herz und eine Seele, und Stefan machte sich ziemlich deutlich an mich ran. Er war ja ganz nett. Aber wir hatte doch im Laufe des Abends einiges getankt, und meist endet es nicht sehr erfreulich, wenn halb besoffene Männer mit ihrem Schwanz in mir herum wühlen. Also ließ ich Stefan einwenig kommen, aber machte ihn immer wieder deutlich, bis hierher und nicht weiter. Auf alle Fälle mitten in der Nacht, schon weit nach Mitternacht lieferten uns die beiden Jungs zuhause ab. Und natürlich kamen sie noch herein als Michaela erzählte, sie hätte da noch eine gute Flasche ...
    Rotwein aus Italien. Als die Flasche leer war, waren die beiden Boys so voll, dass wir sie guten Gewissens nicht heimfahren lassen konnten. Und Michaela schlug vor sie sollten bei uns übernachten. Großes Leuchten in den Augen der beiden, bis Michaela sie aufklärte: &#034Ihr zwei könnt in meinen großen Bett schlafen. Und ich schlafe drüben bei Judith auf der Matratze.&#034 Andreas hatte sich sicher eine verfickte Nacht erwartet, und Stefan wohl nicht minder. Wir Frauen verzogen uns in mein Zimmer und legten uns schlafen. So richtig einschlafen konnte keine von uns beiden. Drüben in Michaelas Zimmer war es anfangs ruhig. Wir hatten die beiden Jungs streiten hören, wer auf welcher Seite im Bett schlafen soll. Dann war es ruhig. Und plötzlich fing da drüben ein Rumlaufen und Gackern und Kichern an, wie in einer Mädchenschulklasse. &#034Ich wunder mich, was die wohl machen?&#034 sagte da Michaela laut. Und um ihr zu zeigen, dass ich noch wach war, meinte ich: &#034Lass uns doch hinüber gehen und nachschauen.&#034 Wir sprangen beide aus dem Bett, und liefen über den Gang zu Michaelas Tür. Als wir klopften, hörten wir drinnen schnelles Laufen und Klappern und kaum hatten wir die Tür aufgemacht, fiel unser Blick auf zwei brave Jungs im Bett, Bettdecke hochgezogen bis ans Kinn. Nur das Licht brannte im Zimmer. &#034Was ist denn bei Euch los?&#034 &#034Ach, nichts.&#034 Keiner sagte was. Michaela setze sich ans Fußende und ich blieb in der Tür stehen. Wir plauderten noch einwenig, aber ...
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