1. Französisches Spiel zu dritt 02


    Datum: 17.07.2018, Kategorien: Anal, Reif, Tabu,

    2. Teil: Die Erotische Wette &#034Wetten, daß ich ihn so scharf machen kann, daß er in weniger als zehn Minuten abspritzt!&#034, fordert Marie-Claire Christian heraus. &#034Das schau ich mir an!&#034, gibt er zurück. &#034Topp, nächsten Sonntag Vormittag in der Villa!&#034, läßt sie die Falle zuschnappen. &#034Worum wetten wir überhaupt?&#034, will er noch wissen. &#034Wenn ich es nicht schaffe, begleite Dich zu Deinen Billardfreunden ins Café und Du darfst Dir mein Kostüm aussuchen, von mir aus auch nackt, und dort mit mir angeben. Gewinne ich, wirst Du mich noch ein paar weitere Male zum Dienst in der Villa begleiten und Dich dabei ganz genau an alle meine Anweisungen halten!&#034 Immer wieder liest Jean-Pierre das Billet doux der kleinen Studentin. Wie dienstfertig und höflich, ja geradezu untertänig sie schreibt: &#034Monsieur le Marquis, ich bedanke mich herzlich für die äußerst erregende Aufgabe, die Sie mir in Ihrem Schreiben gestellt haben. Ich hoffe, daß ich alle Ihre Anforderungen zu Ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllt habe. Wie Ihnen sicher nicht entgangen ist, hat mich unser kleines französisches Spiel zu dritt sehr scharf gemacht und ich stehe Ihnen für Ihre weiteren Wünsche stets gerne und uneingeschränkt zur Verfügung. Bitte lassen Sie es mich unbedingt wissen, sobald sie wieder Bedarf an einem devoten Hausmädchen haben. A bientôt! Avec mes salutations les meilleures! M.-C.&#034 Den Gedanken, daß das clevere Mädchen einfach erkannt hat, wie scharf ihn devote ...
    junge Hausangestellte machen, wodurch er dann zu fast allem bereit ist, wischt der Marquis mit einer Handbewegung weg, weil er das nicht wahrhaben will. Viel lieber glaubt er ihr, daß das exhibitionistische Spiel mit ihrem Freund dem Mädchen Lust auf mehr gemacht hat und er arrangiert für das nächste Wochenende eine neue Folge seiner Inszenierung. &#034Marie-Claire, bezugnehmend auf Dein Schreiben möchte ich Dich bitten, nächsten Samstag wieder um Punkt 16 Uhr bei mir zu erscheinen. Avec sentiments! J.-P.&#034 Jean-Pierre zögert ein wenig bevor er das äußerst knapp gehaltene Schreiben zusammenfaltet und in ein Kuvert steckt, um es seinen Chauffeur zustellen zu lassen. Wirkt das zu unpersönlich? Tiens, aber ihm geht es vor allem darum, den Abstand der Rollen zu wahren, den er durch die in seiner Leidenschaft begründeten Schwäche fast schon verloren hat. Er ist der Grandseigneur und Marie-Claire die kleine Hausangestellte. Sans aucune doute. Nur so funktioniert seine Fantasie. Marie-Claire ist überrascht, als an ihrer Türe ein dunkelgrau uniformierter Fahrer mit Sc***dkappe läutet und ihr mit einer tiefen Verbeugung den Brief mit dem Monogramm des Marquis überreicht. Er verzieht keine Miene als ihr seidener Hausmantel verrutscht und ihm einen Blick auf ihre festen nackten Brüste erlaubt. Die Studentin errötet ein wenig und schließt rasch die Tür. Sie kann es kaum erwarten, den Inhalt zu lesen, doch ihr Freund Christian liegt ungeduldig in ihrem Bett und dem will sie jetzt nicht ...
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