1. Der erste Hochzeitstag ...


    Datum: 12.07.2018, Kategorien: Verführung, Autor: natzel

    Ich schaute auf den Kalender. Noch drei Tage, dann war ich ein Jahr mit meinem Mann verheiratet. Im Grunde lief unsere Ehe ganz gut. Der Alltag hatte uns leider eingeholt - trotz unseres jungen Alters. Und da wir eine eigene Firma hatten, machten wir uns mehr Gedanken über alles andere, anstatt ab und an mal den Augenblick zu genießen. Ich wollte meinem Mann eine Freude mache, wusste aber, dass ich ihm kein Geschenkt zu kaufen brauchte, da er das dann wieder viel zu übertrieben finden würde. Die meiste Kommunikation in den letzten Wochen fand sowieso meist über Handy und Telefon statt - obwohl wir eine gemeinsame Wohnung haben. Nur leider war mein Mann so eingespannt, dass er die nur noch zum schlafen besuchen konnte. Demzufolge lief auch nicht mehr wirklich viel im Bett. Was zur Folge hatte, das ich viel zu oft an Sex dachte und schon allein bei dem Gedanken daran viel zu geil wurde. Im Grunde war das alles seelische Folter, denn ich wusste genau, dass mehr eben im Moment nicht gehen würde. Also überlegte ich einige Zeit bis mir schließlich ein kleines SMS Spiel einfiel. Ich wusste aber nicht, ob es meinem Mann so gefallen würde. Egal ... ich schnappte mir einen Block und schrieb in groben Umrissen was ich ihm alles schreiben wollte... Ich kannte ja seine Vorlieben. Mit Hilfe von Word ging es dann auch ganz einfach dass jede SMS ihre ca. 160 Zeichen erfüllte. So kam unser Tag und gegen Mittag begann ich den Spaß: Hallo Schatz, heute möchte ich mit dir ein Spiel spielen. Du ...
    hast keine Zeit ich weiß. Brauchst du auch nicht. Lies einfach die folgenden SMS. Heute ist unser Hochzeitstag. Der erste. Ich entführe dich auf unsere ganz persönliche Hochzeitsreise. Genieße jeden Augenblick. Bitte mach dein Handy lautlos... Es werden nämlich noch einige SMS folgen. Bitte versuche so ruhig wie möglich zu bleiben, und sei mir nicht böse dass ich dich störe! Stell dir vor wir sind in unserem Hotel in Österreich. Es ist eine sternenklare kalte Nacht. Wir haben die Fenster gekippt. Ein kalter Windhauch streift unsere halbnackten Körper. Du genießt gerade meine Massage. Meine Finger gehen auf Wanderschaft. Wie von selbst spreizt du deine Beine ein Stück. So kann ich dich überall streicheln. Ich streichle zwischen deinen Beinen. Bis ich an deine beiden Glocken komme. Ich kraule Sie und beuge mich hinunter um sie zu küssen. Du öffnest deine Beine Ein Stück weiter und meine Zunge geht auf Wanderschaft. Ich höre dich leise stöhnen, als sie zwischen deinen Pobacken hindurch gleitet. Ich knabbere an deinem Sack Du stöhnst immer wieder leise auf. Das macht mich an. Ich will dich ... Aber ich lasse dich noch zappeln. Meine Zunge wandert. Schnell und fordernd. Ich hab Gleitgel besorg und tropfe mir ein wenig auf den Finger. Du weißt was kommt und es macht dich fast Wahnsinnig. Langsam schiebe ich meinen Finger In deinen Hintern. Langsam fordernd und doch zärtlich führe ich ihn ein. Stück für Stück. Zuerst nur die Fingerkuppe, die ich dann wieder herausziehe. Mein Spiel ...
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