1. Aschermittwochsbeichte


    Datum: 11.07.2018, Kategorien: BDSM, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    du denn so schnell Schlangen herkriegen? In meiner Praxis hatte ich noch nie Schlangen.“ „Ooch, wenn drei angesoffene Weiber da sind, dann braucht man doch wohl keine weiteren Schlangen mehr, oder? Das hieße ja Eulen nach Athen tragen, oder Tunten nach Kölle.“ Jetzt kichert sogar der Dieter. Ich erzähle mal weiter: „Ich hatte die Sprechanlage auf ganz laut gestellt und dabei zum Windfried gesagt: „Du wirst sehen und fühlen, dass Schlangen gar nicht so schrecklich kalt und glitschig sind, wie man immer so denkt. Ganz im Gegenteil. Sie können so weich und warm und zärtlich zu dir sein, wie eine ganz liebe Frau. Besonders im Dunklen sind sie ganz lieb und beißen überhaupt nicht. Komme jetzt bitte mit in mein Behandlungszimmer. Da werden wir gleich die erste Session machen. Nur Mut, Windfried, ich bin ja bei dir.“ Das „im Dunklen“ hatte ich ganz laut gesprochen, damit die hinten das Licht ausmachen, die Jalousien herunterlassen und sich verstecken sollten…“ „Oh, mein Gott! Den Rest kann ich mir dann ja gut vorstellen.“ „Kannst du nicht! Ach ja! Kannst du doch, aber brauchst du nicht. Du kannst es dir sogar life ansehen. Ich habe nämlich deine Videokamera eingeschaltet, als es losging. Ich habe es mir selber noch gar nicht angesehen. Werde ich gleich mal machen. Wo hast du denn dein Vorführgerät?“ „Warte, da werde ich doch gleich mal auf die grüne Pfeiltaste hier drücken. Geht alles automatisch. Da bin ich aber jetzt gespannt.“ Das Licht wird abgedimmt und auf der weißen Wand ...
    des Sprechzimmers flimmert ein helles Rechteck auf. Danach wird es aber gleich wieder zappenduster. „Schade. Ich hatte nur den gläsernen Leuchte-Buddha eingeschaltet, es war ziemlich schummrig im Zimmer.“ Sage ich bedauernd. Ich hätte die Szene so gerne noch mal gesehen. „Warte es ab. Ich habe einen Restlichtverstärker in der Kamera. Gleich wird es hell.“ Tatsächlich. Jetzt wird es langsam hell und man kann den armen Windfried sehen. Er steht zitternd und schwitzend mit verbundenen Augen mitten im Zimmer, einen Schritt vor der roten Couch und versucht krampfhaft, sich zusammenzureißen. Sich da drauf zu legen hat er verweigert, um schnellfliehen zu können. Von links und rechts schleichen sich jetzt Susi und Karin an ihn heran. Beide splitternackt. Das habe ich ihnen aber nicht gesagt. Das wussten sie auch so, dass das effektiv sein wird. Mit Schlange sein kennen die sich schon aus. Zuerst machen sie sich daran, dem Windfried vorsichtig die Schnürsenkel an seinen Schuhen aufzuknoten und herauszuziehen, Der Windfried bibbert ängstlich und schreit laut: „da ist schon was! Unten, an meinen Füßen! Ich fühle es genau!“ Dabeihebt er ängstlich seine Füßchen an und schleudert dabei unabsichtlich die Schuhe von sich. Susi hat sich jetzt erhoben und lässt dem Windfried seine Schürsenkel langsam zappelnd über Kopf, Nase, Ohren und Mund nach unten gleiten. Der Windfried schüttelt sich vor Ekel und schlägt laut schreiend wild um sich, die Susi bringt sich schnell in Sicherheit.Durch die ...
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