1. Aschermittwochsbeichte


    Datum: 11.07.2018, Kategorien: BDSM, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    geschlafen hat, undnicht mal das Abspülen mit eiskaltem Wasser hat ihn aufwecken können. Als die Susanne hier ankam, da stand so ein junger Mann um die 35 vor der Tür und der hat die Susanne gefragt, warum denn geschlossen sei, er hätte einen Termin bei Doktor Graumann und er käme extra aus Wuppertal hierher, und ob das denn hier richtig sei: “Dr. D. Graumann, Lebenshilfe und Psychiatrie“. Die Susanne hat so im Scherz gesagt: „Aber ja, die Frau Doktor Desiree Graumann ist bestimmt da. Vielleicht hat sie den Termin nur vergessen? Warten Sie mal.“ Dann hat sie das Zeichen geklingelt und ich habe geöffnet. Sie hat den jungen Mann mit hereingebracht. Der ließ sich auch gar nicht mehr abwimmeln. Also haben wir ihn erst mal ins Wartezimmer gesetzt und da schmoren lassen, wie ein richtiger Doktor das ja auch immer so tut. Die Susanne hatte noch einen leichten Schwips und sie wollte so gerne mal wissen, was der hübsche Kerl da für einen Spleen hat. Sie hatte auch noch ihr Häschen-Kostüm an, braunes Fell mit oben langen Hasenlöffeln dran und vorne mit Reißverschluss zum schnell Aufmachen, wenn es heiß wird.Drinnen haben wir dann beraten, was wir machen sollen. Zur Sicherheit hat sie dann aber noch die Karin angerufen, weil die ja Hilfsschwester im Klinikum ist. Damit auch ja nichts passieren kann. Die Karin kam dann auch, weil sie gerade frei hatte und wir haben zu dritt beschlossen, dass wir den armen Jungen nicht so einfach wegschicken können. Der war ja extra aus Wuppertal hierher ...
    gekommen. Dann hat die Susanne auch noch die zwei Kisten Sekt und die 5 Flaschen Kognak gefunden, die du für die Eröffnungsfeier besorgt hattest. Wir haben gleich erst einmal geprüft, ob die auch noch gut sind. Man hört und liest da ja so Sachen,..Dioxinvergiftung und so.. Na ja, sie waren noch gut. Sehr gut sogar. Saugut!“ „Das kann ich mir schon vorstellen, du olle Suffdrossel!“ Dieter ist not amused. „Hm, na ja, und weil ich eben die Älteste war und weil die Susi mich ja schon als Frau Doktor Desiree Graumann vorgestellt hatte, sollte ich dabei bleiben. Ich sollte nur das Praxistelefon anstellen und auf „laut“, damit sie hinten im Behandlungszimmer mithören konnten. Ich habe dann also den jungen Herrn hereingebeten und habe ihn gefragt, was denn sein Problem sei. Er hieß Windfried, wie „Wind“ und „fried“. Wie er hinten hieß, weiß ich nicht mehr, war ja vorne schon zum Totlachen. Die beiden Weiber hinten haben so laut gekichert, dass ich erst mal schnell ins Therapiezimmer gehen musste, um sie zurechtzuweisen. Sie haben mir prustend friedliche Winde gewünscht, diese dussligen Weiber. Dann habe ich noch schnell einen Schluck Sekt genommen und ein bisschen mit den Gläsern geklirrt. Dem Windfried habe ich gesagt, dass ich das Fenster zumachen musste, weil es so laut geklappert und geklirrt hätte. Der Windfried hat mir dann erzählt, dass er seinem Sohn vor zwei Jahren auf dessen dringenden Wunsch hin zwei kleine Schlangen geschenkt habe und dass diese Biester jetzt riesig sind ...
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