1. Die Erlebnisse einer Aussendienstmitarbeiterin


    Datum: 09.07.2018, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Weltumsegler, Quelle: EroGeschichten

    Erlebnisse einer Außendienst-Mitarbeiterin Hallo, ich bin Heike und 22 Jahre alt. Ich arbeite als Außendienstmitarbeiterin bei einer großen Lebensmittelfirma. Ich soll neue Produkte anbieten, die Regale pflegen und natürlich verkaufen. Das ich zu diesem Job gekommen bin, ist reiner Zufall. Der Freund einer Freundin hatte etwas besseres gefunden und mich als Nachfolgerin ohne mein Wissen, empfohlen. Da mein vorheriger Job gerade gestrichen wurde, war es mir ganz recht, Ich wurde angenommen. Was mir dann alles passierte, konnte ich nicht einmal ansatzweise ahnen. Viel reden, freundlich sein, gut angezogen sein, waren ja noch alles normale Dinge. Das ich aber so bei manchen Marktleitern nicht ankam, konnte ich ja nicht wissen. Privat zog ich mich ja schon immer sehr aufreizend an, denn es machte mich selbst immer wieder geil, wenn ich meine Titten blitzen lassen konnte, am besten noch so tief ausgeschnitten, das sogar die Warzen ansatzweise zu sehen waren. Wie gesagt, das machte mich immer wieder geil und dadurch habe ich mir so manchen Bumspartner mit nach Hause genommen. Da wurde dann hemmungslos gefickt. Manche zeigten mir etwas neues, neue Stellungen,, andere musste ich anleiten. Viele kannten z.B. nicht, das man eine Frau auch in den Arsch ficken konnte. Soweit mein Privatleben. In den ersten 3 Wochen ist mein Verkaufsleiter noch mit mir auf Tour gefahren, damit ich mich 1. schon mal bei den Märkten und 2. in den Produkten auskannte. Das war auch überhaupt kein Problem. ...
    Fast alle Marktleiter waren nett und zuvorkommend. Dann ging es alleine los. Die ersten 3 Marktleiter waren sehr nett, doch nur bei einem konnte ich einen Auftrag schreibe. Dann kam es, und das gleich am ersten Tag. Ich kam in den Supermarkt, fragte einen etwa 30jährigen Mann nach dem Marktleiter. Oh, das bin ich, meinte er. Ich stellte mich vor und bot ihm unsere Produkte an. Er sagte: Dann kommen sie mal mit ins Lager, schaue wir mal was wir noch alles da haben. Wir also ins Lager und dort sofort in die dunkelste Ecke. Was wird das denn, fragte ich mich. Er erklärte mir, das er mich gerne küssen möchte, denn ich sein doch ein sehr hübsches Mädchen. Was fällt Ihnen den ein, fauchte ich ihn an. Na, wer wird denn gleich böse werden. Bisher war es doch nur eine Bitte, doch wenn du gut verkaufen willst, solltest du dir überlegen ob du nicht doch dazu bereit bist. Das ist keine Erpressung, nur ein Vorschlag. Ich gehe mal davon aus, das du in vier Wochen wieder hier bist, dann werden wir ja sehen welche Entscheidung du getroffen hast. Mit diesen Worten verabschiedete er mich. Im Auto musste ich mich erst einmal von diesem Schreck erholen, was denkt sich so ein Esel überhaupt. Es bleibt doch nicht beim küssen, er will mich dann bestimmt auch ficken. Erst wollte ich diesen Vorfall melden, doch dann dachte ich mir, sprich erst einmal mit deinem Vorgänger. Also weiter, an diesem Tag passierte nichts mehr, außer das viele Marktleiter versuchten mir in die Bluse zu schauen. Doch in den ...
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