1. Geburtstag


    Datum: 08.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byaloisH, Quelle: Literotica

    Zuerst: ich bitte meine Fehler zu entschuldigen, Proteste sind bei den Leerern meiner Schulzeit abzuliefern. Ich hatte zwar auch Lehrer, aber leider nie in Deutsch ;-) Ich habe keine Karnickelfickgeschichte geschrieben, weil ich die langweilig finde. Wer so etwas möchte möge eine andere lesen! ---- 25. Mai. Ich habe mich bemüht, extra früh aufzuwachen. Ohne Wecker, natürlich. Drum bin ich schon seit 3 Uhr immer so halb wach. Aber noch ist es zu früh, ich wollte ja bis gegen 4 Uhr warten. Langsam höre ich, wie die Vögel zu zwitschern beginnen, und dann wird es heller im Zimmer. Dunkloranges Licht zeigt einen beginnenden Frühsommermorgen an. Vorsichtig rutsche ich ein bisschen näher an meine Frau heran, sie liegt mir abgewandt. Meinen Plänen kommt das sehr entgegen. Ich schlüpfe so, dass ihr Hintern auf meinen Oberschenkeln zum liegen kommt; und dann beginne ich, kaum merklich, über ihren Rücken zu streicheln. Sie ist dort sehr empfindlich und liebt es. Lange lasse ich meinen Finger an der Stelle kreisen, an der ihre Wirbelsäule am Schädel angesetzt ist, und gleite dann behutsam Wirbel für Wirbel tiefer. Meine Hand verlässt ihre Wirbeln und wandert weiter auf ihre Schultern, ich knetete ganz vorsichtig ihre Muskeln, wandere wieder zurück. Ich kitzle sie kaum merklich im Genick, und fühle, wie sich der Haarflaum dort aufstellte. Sie grunzt und schmiegt sich noch ein bisschen enger an mich. Nun kann ich leider ihren Rücken nicht mehr so gut streicheln. Daher lasse ich meine ...
    Hand über ihre Schultern zum Oberarm wandern, streichle dort mit etwas mehr Druck, und umkreise ihre Ellenbogen und wieder grunzt sie wohlig. Meine Hand sucht ihre Finger, kitzelt die Hautfalte zwischen ihren Fingern. Meine Hand kost der Innenseite des Armes entlang wieder hinauf, und dann seitlich ihrem Brustkorb entlang hinunter, dem untersten Rippenbogen folgend in die Mitte. Ich bemühe mich dabei, ihre herrlichen, winzigkleinen, Brüste nicht zu berühren. Wie gerne hätte ich das jetzt getan, aber meine Lust spielt an dem Tag keine Rolle. Ganz deutlich fühle ich am meinem Oberschenkel die warme weiche Stelle, die für mich das Paradies bedeutet. Natürlich bin ich schon sehr lange steif, aber mein Schwanz soll sie nicht berühren. Das ist nicht einfach, denn sie drückt sich immer enger an mich. Ihr Nachthemd war während der Nacht weit hinauf gerutscht, so streichle ich hier über die nackte Haut. Vorsichtig folgt mein Finger der Linie unter ihrer Brust entlang, wandert weiter. Ich hauche einen Kuss auf ihren Nacken, knabbere mit meinen weichen Lippen und genieße den Flaum, der sich sofort wieder aufstellt, sauge den Geruch ihrer Haut, ihrer Haare und ihres Schweißes in mich hinein. Jetzt wird sie so halb wach, und dreht sich auf den Rücken, bleibt aber ganz nahe an mir. Elektrisiert spüre ich einen Sekundenbruchteil wie ihre Brustspitze an meinem Zeigefinger stößt. Meine Hand rutscht tiefer, jetzt fast völlig ohne Druck, ich umkreise ihren Nabel, mein Finger taucht kurz hinein. ...
«1234»