1. Elsie und der Teufel, Teil 02


    Datum: 07.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    neckte, leckte und saugte er an den Nippeln, die schlagartig hart wurden und sich wie zwei winzige Penisse gen Himmel reckten. Elsie seufzte zufrieden und fuhr Oz mit den Fingern durch die schulterlangen, dicken, schwarzen Locken, während sich ihr Körper genießerisch räkelte. Schließlich glitt Oz' Mund Millimeter für Millimeter Richtung Süden, bis es keinen Zweifel mehr daran gab, welches Ziel er verfolgte. Ein deutlich spürbares Schaudern durchlief Elsie von Kopf bis Fuß. Ihre Stimme zitterte verräterisch, als sie leise ächzte: „Oh, ja! Ja, bitte!" Atemlos beobachtete Elsie, wie Oz aus dem Bett stieg und sich daneben auf den Boden kniete. Sie liebte es, von ihm geleckt zu werden, und genau das hatte er jetzt vor. Willenlos ließ sie sich von ihm an die Bettkante ziehen; sie stützte sich auf die Ellbogen, wollte sie doch zuschauen bei dem, was nun folgte. Oz sah ihr fest in die Augen, mit diesem fast schon ein wenig dämonischen, auf jeden Fall aber sehr erotischen Blick. Dann schob er die Hände zwischen ihre Knie und spreizte ihre Beine. Elsie hielt nicht dagegen, sondern öffnete ihre Schenkel von sich aus so weit wie nur irgend möglich, Spann und Rist ihrer Füße seltsam verdreht an Oz' Lenden gepreßt, um noch ein paar Millimeter mehr herauszuholen. Nachdem er sie noch einige Sekunden auf die Folter gespannt hatte, machte Oz sich endlich ans Werk. Auch diesmal vermied er es, sich sofort auf die völlig entblätterte Scham zu stürzen. Statt dessen begann er mit sanften Küssen auf ...
    Venushügel und äußere Labien und arbeitete sich wie in Zeitlupe zur Mitte vor. Immer wieder hielt er kurz vorm Ziel inne, drehte um und begann von vorn, was zur Folge hatte, daß sich schon bald die ersten elfenbeinfarbenen Tropfen im geöffneten, pulsierenden Eingang zu Elsies sehnsuchtsvoller Möse sammelten. „Heilige --!" Elsie schnappte geräuschvoll nach Luft; ihre Beine zuckten heftig: Oz hatte völlig unerwartet seine Zungenspitze über ihre Klit gleiten lassen. Auf der Suche nach einem Halt flatterte ihre Hand umher, vergrub sich erst in seinem Haar, nur um es gleich darauf wieder loszulassen und weiterzufliegen, diesmal zu seinen Händen, die auf ihrem Bauch lagen und ihren Unterleib unerbittlich in Position hielten. „Du bist der Teufel!" stieß sie hervor, den Hauch eines Wimmerns in der Stimme. Oz funkelte sie spitzbübisch an, streckte langsam seine Zunge raus und tippte erneut auf den geschwollenen Kitzler. „Ah!" entfuhr es Elsie, dann wisperte sie: „Der Teufel!" Und schließlich entrang sich ihrer Kehle ein leises Stöhnen, als Oz sich ohne Vorwarnung auf ihre triefende Möse stürzte. Wie bei einem französischen Kuß schloß er seine Lippen um die ihren (die in den südlichen Gefilden, versteht sich) und drückte seine Zunge so weit wie möglich in das heiße, patschnasse Loch, wo er sie auch sogleich neckisch rotieren und Stoßbewegungen ausführen ließ. Elsies Becken ruckte; sie buckelte wie ein Wildpferd, doch Oz hatte sie fest im Griff; sie entkam ihm nicht. Nicht lang, und er ...