1. Clara - Teil 1


    Datum: 06.07.2018, Kategorien: CMNF, Autor: Alex_Ghost, Quelle: Schambereich

    Das Kennenlernen Vorwort Ich bin kein professioneller Autor. Aber ich habe schon viele erotische Geschichten gelesen und ich muss sagen, dass man leider nur sehr, sehr wenige findet, die weder zu plump noch zu obszön, und mit genügend Liebe zum Detail und zwischenmenschlichen Kontakten geschrieben sind, um wirklich glaubhaft zu wirken. Nachdem ich also etliches an Ausschuss, manches Verbesserungswürdige und ein paar wirkliche Perlen gelesen habe, dachte ich mir immer wieder: Schreib doch selbst mal was. Und letzten Sonntag, in einem spontanen Anflug von Kreativität und guten Ideen, tat ich genau das. Etwa zwei Wochen später habe ich nun fertige Geschichte vor mir auf dem Monitor und hoffe inständig, mein Ziel erreicht zu haben, zwischen detailgetreuen Beschreibungen, glaubhaften Gefühlen und echten Charakteren, ein spannungsvolles Szenario mit genug Raum für erotische Phantasie - Bilder für ein gutes Kopfkino also - zu zeichnen. Zum Wahrheitsgehalt der Geschichte sage ich nur so viel: Es ist sehr wohl möglich, dass sie in aller Gesamtheit so passiert ist. Oder auch nur einige Kapitel. Oder auch garnichts davon. Das überlasse ich ganz und gar der Phantasie des geneigten Lesers. Aber: Je mehr Leute die Geschehnisse für real halten, desto besser habe ich meine Arbeit gemacht, oder ;)? Feedback und Anregungen sind sehr gern gesehen. Und jetzt viel Spaß beim Lesen! Alex Kapitel 1 - Die Anhalterin Es war ein verregneter Freitag Ende August. Meine Freundin Tina und ich hatten zur ...
    Feier unseres dritten Jahrestages ein Konzert von Mia in Oberhausen besucht und wollten eigentlich danach noch gemütlich bei Sonnenuntergang irgendwo spazieren gehen. Leider hatten wir aber die Rechnung ohne Mutter Natur gemacht. Gegen Ende des Auftritts zog urplötzlich eine dunkle Wolkenfront auf und so waren wir dann doch froh, endlich in unserem Auto zu sitzen und nach Hause zu düsen. Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten, war, dass es trotz allem unser auf jeden Fall denkwürdigster Jahrestag überhaupt werden sollte. Die Uhr im Auto zeigt 20.20 an. Noch etwa 50 Minuten bis nach Hause. Früh genug also, dass wir uns noch einen schönen Abend machen und unseren Jahrestag gebührend ... naja, sagen wir "zelebrieren" können. Als wir kurz vor Gladbeck an einer Ampel stehen, sehe ich zu Tina hinüber. Sie ist mal wieder völlig entspannt. Obwohl ich normalerweise schon zügig genug fahre, dass ein paar Mitfahrer sich schon mal irgendwie unwohl in ihren Sitz drücken und ihre Hände auf der Armlehne verkrampfen - was aber auch daran liegen kann, dass mein alter Passat hin und wieder mal etwas unruhig klappert - hat sie sich gelassen zurück gelehnt und ihre Füße auf den Sitz gestellt. Ihre Riemensandalen mit den niedlichen Blümchen drauf liegen im Fußraum. Neugierig inspiziert sie die Umgebung, während sie gedankenverloren ihren Gurt in den Händen hält und geistesabwesend leicht auf ihren Daumen nagt. Es löst sich eine Hand und zupft am Rand ihres melonenfarbenen Sommerkleides. ...
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